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Wir hatten immer das Gefühl, Individualreisende zu sein

von Ulrike & Bernd

Faja D'Agua

Hallo Frau Schellmann,

nun sind wir wieder zu Hause und denken sehr zufrieden an unsere schöne, interessante Reise zurück.

Wir wollten Sie von Tarrafal aus mal besuchen und direkt berichten, aber es war dummerweise ein Sonntag und alles war zu in Calheta.

Wir waren mit Ihren Reiseunterlagen sehr gut vorbereitet und alles hat bestens geklappt: Quartiere, Fahrer, Guides, Fährschiff!

Überall waren wir eingeplant oder wurden erwartet. Auch wenn sich das Fährschiff um viele Stunden verspätet hatte: Es tauchte immer irgendwo aus der Nacht ein Fahrer auf! Super!!!

Mit den Quartieren waren wir zufrieden; sie waren landestypisch und der Kontakt zu den Wirtsleuten war immer interessant. Was uns wichtig war: Wir hatten immer das Gefühl, Individualreisende zu sein.

Wir haben auf allen Inseln viele Wanderungen gemacht und das Wandern mit Guide hat uns gut gefallen.
Die Guides haben sich gut auf unsere Wünsche und Vorstellungen eingestellt, kannten alle Wege und waren sich ihrer Verantwortung bewusst. Allesamt waren es sympathische, nette, zuverlässige Jungs. Der Kontakt war unkompliziert und Wir haben viel von ihnen erfahren.

Als Mittler zwischen den Kulturen machten sie die Kontaktaufnahme zu den Menschen, die wir auf den Wanderungen antrafen, leichter und wir bekamen dadurch interessante Einblicke in Leben und Landwirtschaft.

Wenn wir die Situation einschätzen konnten machten wir Wanderungen ohne Guide und kamen mit unserer GPS APP auf dem Iphone gut zurecht. Die grünen „Wanderkarten“ halten wir zum Wandern für nicht geeignet. Sie können allenfalls eine Anregung geben, mehr nicht.

Die 3 Fahrten mit dem Fährschiff ‚Liberdadi‘ haben wir gut überstanden. Es war wie von Ihnen beschrieben und es war gut, das zu wissen!

Hier ein paar Anregungen und Wünsche:

  1. In fast allen Quartieren (außer King Fisher, Tarrafal) vermissten wir Kleiderhaken für Handtücher oder die (feuchte) Jacke.
  2. Ebenso wünschten wir uns in den Zimmern ein Wandbord oder ein kleines Regal für den Kleinkram aus dem Rucksack.
  3. Die Matratzen in der Casa Marisa / Fogo waren extrem schlecht. Wir lagen auf den Drahtfedern und ich spürte jede meiner Rippen.
  4. Der Badeplatz in Faja d‘ Ãgua / Brava war bei den Bedingungen, die wir angetroffen haben, zum Baden ungeeignet. Schon das Gehen auf dem Weg unterhalb der Treppe war gefährlich, da plötzliche große Wellen den Weg überspülten. Ein Warnhinweis in den Reiseunterlagen wäre sicher gut.

Es war mit Sicherheit nicht unsere letzte Reise zu den Kapverdischen Inseln.

Wir werden Sie weiterempfehlen, denn wir waren mit Ihrer individuellen Beratung und der zuverlässigen Organisation sehr zufrieden. Herzlichen Dank dafür!

Mit vielen Grüßen aus Hamburg
Ulrike

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