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3 Wochen Individuell Sal - Antão - Santiago

von Ekkehard und Ursula Biller

Hallo Frau Schellmann,

wir sind am Sonntagabend (06.Dez.2015) gegen 19 Uhr wieder gut in Zürich gelandet. Allerdings war ein wenig ein Durcheinander am Flughafen Lissabon, es hatte dicken Nebel, dadurch waren fast alle Flüge verspätet. Wir
sind in Santiago etwa eine Stunde zu spät weggekommen und erreichten den Anschlussflug um 07 Uhr morgens nicht mehr in Lissabon. Wir wurden auf den Flug um 13.25 Uhr umgebucht, der dann aber auch 1 Stunde Verspätung
hatte. Schlussendlich saßen wir im Flieger, dann stand der nochmals ca. 1 Std auf dem Rollfeld und startete nicht.

Die von Ihnen zusammengestellte Reise war wunderbar, alles hat bestens geklappt, die Aufenthalte und die Dauer pro Insel waren optimal ausgewählt, die Unterkünfte ganz nach unserem Geschmack. Es gibt eigentlich
nichts was man besser machen könnte.

Wir sind viel gewandert, auf Santo Antao jeden Tag (101 Cova Krater ins Paul-Tal, 212 Küstenwanderung Cruzhina nach Ponta da Sol, 203 Xoxo nach Chade Mato im Ribeira de Torre und 205 Coculi nach Corda.

Auf Santiago ließen wir uns auch nicht lumpen, gleich am Tag nach der Ankunft in Tarrafal ging es 503 von Serra über Lem Moreira, Curral de Cabra, Bole nach Figueira das Naus, dort kam kein Aluguer weil Sonntag war und so latschten wir die Teerstraße runter bis nach Ribeira da Prata an den Silberstrand. Das war etwas heftig, sodass wir am nächsten Tag nur zum Campo in Chao Bom liefen und von dort per Aluguer an den Silberstrand zum erholen. Da wir festgestellt hatten, dass die Orientierung auf Santiago erheblich schwieriger als auf Santo Antao war, haben wir einen Führer (Adi) genommen und sind 509 von Serra über Achada Lagoa, Mato Brasil bis Cutelo gelaufen.
Dann wieder ein Tag alleine die 505 von Serra über die Kammstrasse der Malagueta bis zum Abstieg zum Gom Gom Tal an den Antennenmast aber von dort wieder zurück zur Straße nach Serra. Und schlussendlich haben wir
wieder mit Adi 205/206 gegangen von Rui Vaz über Longueira zum Jardim Botanico nach Sao George dos Orgaos.

Die Kultur, die Musik, die Mentalitäten der Menschen hat uns beeindruck und erinnert an einen beruflichen 4 Jahres Aufenthalt in Westafrika. Man kann sagen eine gute Mischung.

Alles in allem eine tolle Reise, wenn immer es geht werden wir nächstes Jahr ein Fortsetzung einplanen.

Viele Grüße
Ekkehard und Ursula Biller

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