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Als Alleinreisende lange in Tarrafal

von Susanne Seiter

Santiago / Tarrafal Der Strand von Tarrafal
Tarrafal - Strand (1)

Liebe Fr. Schellmann,
Nun bin ich schon fasst eine Woche wieder zu Hause. Seit Montag auch schon wieder auf der Arbeit. Ich "fremdle" noch. Der Kulturschock ist nun anders herum. Deutschland ist so grau, kalt ... und das meine ich nicht nur in Bezug auf das Wetter.

Ich war doch sehr lange und weit weg. Die vielen lebendigen Menschen, besonders auf Santiago, die mich zunächst sehr erschreckt haben, habe ich letztendlich sehr mögen gelernt. Diese Lebendigkeit und Lebensfreude die diese Menschen ausstrahlen, trotz Armut, hat mich nachhaltig sehr berührt.
Da ja, Fogo und Brava für mich ausgefallen ist, und ich deshalb sehr lange in Santiago/ Tarrafal war, konnte ich dort richtig schön eintauchen und auch einige Menschen näher kennen lernen, was ich als Alleinreisende als sehr wohltuend empfunden habe.

Etwas hoch waren die Preise für die guides.

Etwas schade war, das ich in Praia und Mindelo jeweils zum Wochenende hin war und deshalb einiges zu war (z.B. Museum in Praia).

Gut für mich war auch, dass die meisten Unterkünfte so klein waren, dass die Atmosphäre sehr persönlich war, dadurch man sich kennenlernen konnte und Kontaktpersonen hatte. Auch wieder wichtig gewesen, da ich alleine war, da habe ich mich aufgehoben gefühlt.
In Ponta Do Sol und Sal war es dann sehr unpersönlich, was aber, da es am Schluss war, nicht mehr so schlimm war.

Insgesamt fand ich Ihre Planung sehr gelungen. Ich werde bestimmt wieder kommen! Es gibt noch so viel zu entdecken auf den Kapverden.

Herzliche Grüße,
Susanne Seiter

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