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[]3 Wochen auf Hawaii[]
Die erstenTage auf Oahu


So langsam wird es unerträglich. Noch eine dreiviertel Stunde bis zum Taxi und noch dreieinhalb Stunden bis zum Abflug. Ich verschwende Wasser mit vielen Toilettenbesuchen und kann nicht glauben, daß auf einmal die Zeit nicht vorangeht.

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Samstag, 20.09.97
Reisefieber und ein langer Flug

Dann ist endlich Samstag nachmittag und der Flug startet sogar ziemlich pünktlich. Wir haben uns für den Mittelgang entschieden und weil die Maschine nicht ausgebucht ist, vier Plätze für zwei. Das kann bei über zehn Stunden Flug schon was ausmachen. Ganz stilvoll steht ein Plastikbecher mit Wein bzw. Sekt vor uns und wir fangen so langsam an im Urlaub zu sein.

L.A. Hier ist es gerade mal 20.00 Uhr, Samstag. Zuhause ist es jetzt 6.00 Uhr morgens, dafür aber Sonntag. In gut einer Stunde geht es weiter nach Honolulu. Mir ist kalt und ich bin müde. Aber wenigstens braucht man bei diesem Flug nicht hier in die USA einzureisen, sondern kann dies auf Honolulu verschieben. Also nur einmal Gepäckband, Zoll und Lebensmittelkontrolle. Dafür sind wir die ganze Zeit in zwei nicht allzu großen Gates eingepfercht.

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Samstag 21.09.97 (nachts)
Endlich in Honolulu

[Honolulu - Blick vom Diamond Head 4KB/38 KB] Jetzt bin ich endgültig aus der Zeit. Von LA nach Honolulu noch mal vier Stunden nach vorne verschoben und fünf Stunden geflogen. Im Flieger gesessen und schlecht geschlafen. Gott sei Dank haben wir den Transfer von zuhause aus gebucht und müssen uns kein Taxi suchen. Am Flughafen wurden wir mit Blumenkränzen von einem jungen Mädchen begrüßt und dann in Richtung Transferbus verfrachtet. Sie war ganz offensichtlich erleichtert uns zu sehen. Im Bus zur Stadt gefahren und jetzt im Outrigger Maile Sky Court Hotel im 27. Stock. Hier ist es Samstag auf Sonntagnacht zwei Uhr. Wir lassen den Fernseher mit Hotelinfos laufen und entscheiden uns dann mangels Antriebskraft gegen einen Nachtbummel.

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Sonntag, 21.09.9
Besuch im Bishop-Museum

Frühstücken bei Fridays, direkt neben dem Hotel. Die Bedienung ist sehr freundlich, der Kaffee kommt auch schnell und nur die Omelettes mit Speck und Käse dauern und dauern und dauern. Dann kommt eine junge Frau, stellt sich als die Managerin des Restaurants vor und teilt uns mit, daß ihr alles so furchtbar leid täte, unser Bon wäre irgendwie nicht bearbeitet worden, aber jetzt wäre alles o.k. Sie entschuldigt sich nochmals und sagt 'Enjoy yourselves'. Hätte es so etwas bei uns gegeben? Dann kommt auch schon das Essen. Furchtbar viel, aber lecker.

Jetzt müssen wir uns aber beeilen. Wir haben ein Treffen im Hotel Outrigger East mit dem deutschen Vorposten von unserem Reiseunternehmen. Wir bekommen Ananassaft und Tips für die auf Oahu zu sehenden "Würdigkeiten". Von allen Inseln Hawaiis hatte uns Oahu zwar am wenigsten interessiert, aber jetzt wird die Zeit für diese Insel wohl doch ein bißchen knapp. Also wieder raus in die Sauna (um die 90 % Luftfeuchtigkeit) und mit der Linie 2 für einen Dollar zum Bishop-Museum. Dort ist ein Fest im Gange und wir erhalten mit dem Eintritt (so etwa 15$ pro Person) zwei ganz schöne T-Shirts.

Wir nehmen an einer Planetariums-Show teil und dann ein Rundgang durch das Museum. Der erste Raum den wir betreten ist dreigeschossig. An den Wänden entlang etwa zwei Meter breite Balustraden und in der Mitte, von ober herunter hängt ein riesiger Wal. Das Skelett ist echt und eine Seite ist mit Pappmachee verkleidet - Beeindruckend. Mich faszinieren besonders die Federmäntel der ersten Herrscher Hawaiis, die Waffen aus den unzählig vielen kleinen, spitzen Haifischzähnen und die Masken von anderen Südsee-Inseln.

Draußen im Garten probiere ich die erste Spezialität Hawaiis: "Shaved Ice". Das ist Wassereis mit viel buntem Sirup und etwas Vanillesoße obenauf. (Mein T-Shirt ißt mit). Dann noch echte hawaiianische Musik im Garten des Museums. Viel Kopfstimme. Man könnte meinen, Tiny Tim jodelt. Bestimmt gewöhnungsbedürftig und Jürgen findet es scheußlich. Hat aber was. Von schönen Insulanern ist hier auch nix zu sehen. Durch die Bank sind sie alle überfettet.

Als es anfängt zu regnen, verlassen wir das Fest und fahren noch in das Einkaufszentrum Ala Moana. Hier essen wir und laufen durch die Vielzahl der Geschäfte - draußen geht derzeit ein bißchen die Welt unter. Das Wasser steht teilweise knietief. Nach etwa zwei Stunden ist der Spuk vorbei, es dampft noch ein wenig, aber das war's auch schon. Ich bin müde und quengelig und überhaupt. Also bringen wir unsere Einkäufe ins Hotel. Morgen auf unserer Autofahrt soll es Obst und Sandwiches geben. Für heute abend noch Ananassaft mit Baccardi. Dann laufen wir das erste Mal an diesem Tag an den Strand.

Hochhäuser, viele Leute, laue Luft, das Ganze ist so eine Art Plattensee für Große. Vor der Küste dümpeln Schiffe und aus den Lokalen kommt Musikgemisch. Wir haben jetzt 19.30 Uhr und können uns vor Müdigkeit kaum noch auf den Beinen halten. Eine Stunde später dann endlich der seit Stunden ersehnte und dem Körper verweigerte Schlaf. Wir müssen schließlich hier in den Takt kommen und am Dienstag abend gibt es die große Show.

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Montag, 23.09.97
Mit dem Auto einmal rundherum

Ich bin seit halb fünf wach und endlich klingelt der Wecker. Unser Pulverkaffee ist stärker als das, was es hier sonst an Kaffee gibt. Wir trinken je zwei Tassen aus den Zahnputzbechern und essen Früchte vom Einkauf gestern. Ich schmiere Sandwiches, wir packen die Rucksäcke und dann nix wie los.

Bis zum Autovermieter sind es schon ein paar Meter. Wir haben aber Glück, weil erst nach uns dort das Geschäft beginnt. Um 8.20 Uhr fahren wir los. Auf zum ersten Sight Seeing Stop. Vorher waren mindestens zehn tolle Sights - aber kein Stop. Wir sehen außer Meer, Sand und Leuchtturm einen Mungo und so tolle Kardinalsvögel, aus deren leuchtend roten Kopffederchen sich so tolle Umhänge machen ließen...

Weiter auf dem Weg rund um die Insel. Hier ein Stop und da ein Stop, hier ein Foto und da keins. Dann lassen wir einen Stop aus und setzen uns damit an die Spitze alle Busse und Sigth-Seeer. Unser Weg um die Insel ist schön. Viele verschiedenartige Pflanzen, Gartenumrandungen aus ordentlich zurückgeschnittenen Hibiskus. Es riecht überall gut, manchmal sehr süß.

[Byodo-In Tempel 5KB/32 KB] Wir besuchen einen einem alten japanischen Tempel nachgebauten Komplex. Fette Goldfische im Wasser und viele Kardinalsvögel auf der Wiese und in den Bäumen. Den Abzweig zu einem Wasserfall finden wir nicht, dafür aber einen anderen zu einer vorgelagerten Landzunge. Weiter, immer weiter durch einen kleinen Regenschauer und dann sind wir plötzlich in dürrem Land. Wir haben die Nordseite der Insel erreicht. Wir sehen Body-Surfer und Windsurfer bei ihrem Spiel mit den Wellen zu. Die sind heute zwar nicht allzu hoch, aber wir haben Glück und können ein paar ganz gute Sportler beobachten.

Auf unserem Rückweg quer durch das Land, kurz vor dem Dole-Pavillion wird es duster. Wir sind oben auf dem Berg, rote Erde überall, dunkelgrauer Himmel. Wir kommen gerade noch bis zum Ananaspalast und dann geht es auch schon rund. Aber wir sind schon im Verkaufspavillion und ich gebe mich der Faszination der vielen kleinen und großen Scheußlichkeiten hin. Ich bin begeistert. Ich liebe geradezu den Weihnachtsschmuck aus grell bemalten Seesternen und Muscheln, aber auch die wundervollen Magnete oder aber die tollen T-Shirts ... einfach irre! Jürgen hat schon richtig Angst um unsere Wohnungseinrichtung und zerrt mich raus. In den Regen. Wir versuchen uns noch in Regenklamotten den vielgepriesenen Ananasgarten anzusehen, scheitern aber dann doch an den Wassermassen.

Es ist jetzt Mittag, es ist kalt und regnerisch, ich bin auch schon wieder müde - also weg von hier und nach Pearl Harbour. Immer ein bißchen schneller als das Unwetter. Trotzdem sind wir zu langsam. Egal, mir langt es jetzt, ich will nur noch ins Bett - Jürgen nicht. Der hat für den heutigen Tag ein Auto gemietet! "Und wenn es in Pearl Harbour regnet, woanders scheint die Sonne", sagt er. Wir lassen also die Wolken hinter uns und fahren wieder Richtung Waikiki. Dann queren wir wieder die Insel, nicht auf dem 63er Highway, sondern auf dem 61er zu einer wunderschönen, jedoch wolkenverhangener Aussicht. Kalt, naß,... Da unten sieht es aber besser aus. Also hin. Hier ist es schön warm, ein leichter Wind weht, Surfer ... auch ich werde langsam wieder freundlich. Später ging es dann zurück nach Honolulu. Jetzt regnet es auch in Pearl Harbour nicht mehr. Dafür ist geschlossen!

Auf der Suche nach dem schönsten Sonnenuntergangsblick 'rauf zum Punch-bowl-Krater und dann zum Tantalus-Drive. Auch dieses Erlebnis teilen wir mit einigen Gleichgesinnten! Dann aber zurück nach Waikiki und das Auto abgegeben. Mit Sack und Pack zum Hotel marschiert und doch noch mal aufgerafft und ins Night-Life. Endlich ein Lokal gemeinsamer Wahl gefunden - war gar nicht so einfach! Das erste war zu teuer, das zweite o.k., aber die nahmen keine Kreditkarte und wir hatten kein Geld dabei, beim Dritten hätten wir bestimmt eine Stunde warten müssen. Wir sind trotz allem nicht verhungert und unser Essen beim Mexikaner war lecker. Viel mehr Night-Life schaffen wir aber beide nicht.

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Dienstag, 23.09.97
Auf dem Diamond Head Krater und bei der großen Show

Heute bremse ich. Jürgen steht schon in den Startlöchern und ich schreibe und würde so gerne ein bißchen langsam tun. Aber ich habe schon verloren. Noch zwei Kaffee, Brote geschmiert und dann ab zum Bus. Den haben wir wohl gerade verpaßt und können dann froh sein, am Anfang von Waikiki zu wohnen, denn der nächste Bus wird voll. Drei, vier Stationen dann reicht es dem Busfahrer und er hält erst gar nicht mehr. Das ist kein Wunder, denn außer zum Diamond Head Krater (unserem Ziel) fährt er noch zur Hamauma-Bay, wo man tauchen und viele Fische sehen kann. Wir hingegen wollen jetzt, wo es heißer und heißer wird auch noch einen Berg besteigen... schön bescheuert.

Wir steigen am Diamond Head Krater unter Schwierigkeiten aus (das heißt ja tatsächlich Crater auf englisch und ich habe mich schon über Jürgen lustig gemacht mit "great - crater und so"). Es geht's erst mal ein bißchen den Berg hoch, dann durch einen Tunnel. Hier dürfen auch noch Autos fahren. Und dafür sollen wir Taschenlampen mitbringen? Dann sind wir im Inneren des Kraters, früher vollständig in der Hand der Army, jetzt ein Nationalpark. Die Autos dürfen bis zur Mitte des Kraters und dann ist Schluß. Viele steigen hier aus und lassen sich mit dem Parkschild fotografieren. Andere, wie auch wir, machen sich jetzt an den Aufstieg. Überwiegend Turnschuhe, aber auch Badeschlappen sind als Fußbekleidung zu sehen. Der Amerikaner an und für sich ist hart im Nehmen.

Erst ist der schmale Weg zur Spitze noch geteert, dann aber geht der Weg durch die sengende Sonne in groben Schotter über. Ich weiß jetzt auch, warum man hier eigentlich den Sonnenaufgang sehen sollte. Der Weg wird immer steiniger und steiler. Wir überholen erst mal so einige und kommen dann an die erste Treppe. Schon ziemlich steil. Danach ein halbdunkler Gang. Ich brauche schon die Taschenlampe aber es ginge wohl auch noch ohne. So, schon draußen. Wieder eine Treppe, ewig steil und schmal und auch noch Gegenverkehr und dann wird es richtig dunkel, und Stufen und Wendeltreppe und eng. Die zwei Japanerinnen vor uns sind richtig glücklich über das Licht das wir mitbringen.
Endlich oben und erst mal ducken, so niedrig ist der Ausgang und dann sind wir auf dem Gipfel des Kraters. Jetzt bin ich doch ganz schön außer Atem. Aber was sich hier so alles hoch traut, erstaunlich. Nachdem wir gefrühstückt und natürlich auch das Panorama fotografiert haben, geht es wieder 'runter. Die dunkle Treppe, der Gang, der steile, sich am Berg windende Weg... wir sind uns einig, daß wir den Bus in die Stadt nehmen. Klar. Doch der kommt nicht. Also laufen wir in die Stadt. Wir sehen sogar noch den Rest der Kodak-Hula-Show. Das Gros des Publikums dort sitzt in der prallen Sonne. Das packen wir jetzt nicht und ich krabbele sogar unter die Tribüne, um von dort durch die Balken der Show zuzusehen.

Um ein Uhr werden wir vor unserem Hotel zur polynesischen Show mit Abendessen abgeholt... und ich war noch nicht einmal im Meer! Unsere Fahrerin ist eine junge Schweizerin mit einem ungewöhnlichen Namen. Außer uns ist nur noch ein älteres Paar aus Mannheim mit im Kleinbus. Die Fahrt geht über den Likelike-Highway und unsere Reiseleiterin erzählt uns ein bißchen was zur Show und zu Hawaii im allgemeinen. So erfahren wir, daß die Leute hier gar nicht so glücklich über Mangobäume sind, weil auf einen Schlag alle Früchte reif werden, vom Baum fallen, vergären und Ungeziefer anziehen, soviel Mango-Chutney könne man gar nicht einmachen. Wir hören, daß alles was die Hawaiianer essen ungewöhnlich stärkehaltig ist, und daß sie daher so dick sind. Aber jetzt kommt erst mal ein kleiner Überblick der Sagen, die uns dann nachher auf den Booten vorgeführt werden, was teilweise eine recht wackelige Angelegenheit ist.

Erstaunlich wie viele Parallelen es zur europäischen Sagenwelt gibt. Da gibt es eine Romeo und Julia Geschichte mit zwei verfeindeten Dörfern, wo sich zwei Jugendliche verlieben und gegen den Willen ihrer Sippen zusammen bleiben. Auch Zeus scheint nicht nur in Griechenland geliebt zu haben, denn in der nächsten Geschichte verliebt sich ein Gott in eine Sterbliche und zeugt einen Sohn. Ein gefangener Fisch verspricht für seine Freilassung Reichtum, Ruhm und als der Fischer, der beides schon hat (wohl im Lotto gewonnen) immer noch nicht losläßt, die Macht über das Feuer. Und so weiter und so weiter ... (Anm.: ab hier hat Jürgen meinen Erzählfluß zu den Geschichten einfach gestoppt!)

Nach den Vorführungen auf den Booten wandern wir durch den Park und sehen uns einige Shows an. Fast alle diese Shows beinhalten Animation. Das Publikum grölt und hinterher kennt jeder diesen Gerry aus Kalifornien, der auf Hochzeitsreise ist und keine Chance ausläßt sich irgendwie zum Depp zu machen.

[Polynesian Cultural Center 4KB/20 KB] Besonders beeindruckend finde ich die Samoa-Show. Hier wird gezeigt, wie man nur mit Hölzern und Reibung Feuer macht und wir haben schon Schwierigkeiten unseren Grill anzuzünden... Wir besuchen einzelne Häuser, sehen noch den Wildschweintanz (auch hier ist Gerry dabei) viele wunderschöne und bunte Kostüme. Bei der Tahiti-Show wird den Tänzern durch einen, eine Henne verfolgenden Hahn doch ein bißchen die Show gestohlen. Aber nur ein bißchen. Der Nachmittag vergeht schnell. Wir kosten noch Brotfrucht und Poi und nach dem Abendbüffet bin ich todmüde. Daher verschlafe ich einen Teil der Hauptshow. Sehr ärgerlich.

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Mittwoch, 24.09.97
Kleine Abenteuer in der Großstadt

Heute ist mein Bedarf an kleinen Abenteuern schon gedeckt. Als wir zum Auschecken mit allen Koffern runterfahren, hält unser Aufzug im dritten Stock. Die Tür öffnet sich und wir gucken auf die Wand. - Klasse! - Dann fährt er nach einigen Sekunden Spannung wieder an, aber nach oben. Wir versuchen einen Stop zu drücken, aber nein, der Aufzug fährt nach oben. Im 43. Stock hält er endlich. Die Tür geht auf, wir gucken alle auf den Flur und steigen geschlossen aus. Dann lassen wir den Aufzug wieder fahren. Ohne uns. Schließlich stehen noch zwei weitere zur Auswahl. Jetzt stehen wir da und warten. Mir fallen alle möglichen Katastrophenfilme zum Thema Hochhaus und Aufzug und so weiter ein. Besonders "Flammendes Inferno" hat meine Phantasie doch nachhaltig beeinflußt. Huh. Nach etwa 10 Minuten hält der völlig überfüllte mittlere Aufzug. Puh, endlich unten und nix wie raus.

Dann werden wir abgeholt. Fast pünktlich. Auf einmal fängt unsere Fahrerin an auf ihre neue Dispatcherin zu schimpfen und wir müssen noch zwei weitere Hotels anfahren. Die Zeit holt sie dann aber durch ihre Fahrweise wieder auf und wir kriegen unseren Flieger ohne Probleme.

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Donnerstag, 3. Februar 2000
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