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[]Es Trenc[]
Gemütlicher Badeausflug

An unserem letzten Urlaubstag wollten wir auf alle Fälle nochmals im Meer schwimmen. (Ansonsten nutzte Barbara schon immer am frühen Morgen einen der vielen Pools in der Anlage). Also ging es direkt nach dem Frühstücksbuffet wieder los. []

Santuari de la Consolació

Eremitage [] Zunächst mit einem Abstecher zur Santuari de la Consolació. Von der Eremitage aus wurden wir schon am frühen Morgen mit einem herrlichen Blick weit übers Land bis zum Meer belohnt.

Tip
Unbedingt frühmorgens oder spät am Nachmittag die Eremitage besuchen. Sie haben dann meist einen wunderbaren Rundblick weit über das Land und himmlische Ruhe.

Im schönen Innenhof befindet sich eine Zisterne. Insgesamt sieht es aus wie eine kleine Festung. Wohl um früher gegen Angriffe von Piraten gewappnet zu sein. In dieser Eremitage wird die Scholoastica, Schwester des heiligen Benedikt verehrt und wegen Ihrer regenbringenden Kräfte wohl auch noch heute bei Trockenheit um Hilfe angefleht.

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Cala Figuera

Hafen von Cala Figuera [] Von dort aus ging es weiter nach Cala Figuera (nicht verwechseln mit der Badebucht am Cap Formentor bzw. dem Cap bei Magaluff.

Fischer bei der Arbeit [] Die Lage ist einmalig. Die schmale Bucht sieht aus wie ein kleiner Fjord, mit kleinen Häusern den Berg entlang. Fischerboote dümpeln im Wasser und die Bootsschuppen sind teilweise in den Felsen gehauen. Nur ein sehr deplaziert wirkendes Beton- Hotel- Ungetüm, das allerdings unbewohnt aussah, könnte eventuell die Idylle stören. Nachteil hier - es gibt keinen Strand am Ort. Aber sie werden reichlich entschädigt. Mit Bus, zu Fuß oder dem Fahrrad sind ringsherum viele kleine Buchten / Calas leicht zu erreichen.

Auch hier könnte ich mir einen Urlaub vorstellen. Wie es aussieht, ist der Ort vor allem bei jüngeren Touristen sehr beliebt. Seine Lage in der alten Ruinenlandschaft ist wirklich schön. Von den Zimmern des am Eingang der Bucht auf einem Felsenvorsprung gelegenen Hotel Sirena dürfte man sicher einen tollen Blick auf das weite Meer haben.

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Cap de Ses Salines

Die Nordspitze von Mallorca hatten wir ja schon erkundet - heute sollte es der südliche Zipfel sein. Über einsame, von Mauern und Zäunen begrenzten Straßen erreichten wir den Leuchtturm am Cap de Ses Salines. Wellen brechen sich am Felsen, der Wind weht und außer uns gibt es noch exakt vier weitere Touristen.

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Colonia de Sant Jordi - Es Trenc

Strand von Es Trenc [] Dann weiter nach Colonia de Sant Jordi und zum Strand Es Trenc. Ein Urlaubsort, der überwiegend von Schweizern bevölkert ist. Ein kleiner geschützter Hafen, kleiner Strand. Laut Ravensburger Freunden zusammen mit Sa Rapita und der Playa des Trenc am ehesten geeignet für einen geruhsamen Badeurlaub. In der Regel Apartments, wenn überhaupt, dann kleinere Hotels. Nur in der Hauptsaison belebter, hautpsächlich mit Einheimischen aus Palma. Vor allem in der Nebensaison würde man jedoch noch menschenleere Strände finden.

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Abendliche Stippvisite in Felanitx

Nach einem ausgiebigen Schwimm- und Sonnenbade-Tag an diesem wunderschönen Natursandstrand machten wir gegen Abend noch eine Stippvisite in Felanitx.

Unseren Stadtbummel starteten wir an der palmenbestückten Plaça Espanya hinter der Kirche San Miguel. Vorbei an den Markthallen weiter zum Rathaus. Den Kalvarienberg ließen wir aus und bummelten statt dessen durch die Stadt, landeten im Keramikgeschäft und erstanden unsere Reisepräsente. (Auch lokalen Wein gibt es hier zu kaufen).

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Montag, 7. Februar 2000   © ReiseTräume