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[]Südostküste[]

Spät abends kamen wir in der Ferienanlage Cala Barca (liegt bei Cala d'Or) an und nahmen erst mal unser Apartment in Besitz. Am nächsten Morgen ging es dann los. Im Gegensatz zum Abend, an dem es eher gespenstisch ruhig war, herrschte jetzt ein reges Treiben. []

Hotelanlage Cala Barca

Unsere Anlage war ein Familien Hotel - unübersehbar und unüberhörbar. Vor dem Speisesaal standen Unmengen von Buggys und der Geräuschpegel war entsprechend. Jedoch war das Frühstücksbüffet wie übrigens auch das am Abend einfach genial und die kostenlose Unterhaltungsshow an den Nachbartischen sehr kurzweilig.

Nach einem ausgiebigen Frühstück inspizierten wir erst einmal die Anlage. Wir kamen beide zu dem Schluß, daß sie für diese Größe ganz okay war: Viele Pools, Strand, diverse Restaurants und dazwischen viel Grün und die Häuser mit jeweils 6 Wohnungen auf 2 Etagen. Den Begrüßungscocktail, sowie diverse Angebote zur körperlichen Ertüchtigung, Spiel und Show und die kostenlos günstigen Werbefahrten haben wir großzügig ausgeschlagen und uns lieber selber überlegt, wie wir unseren Urlaub gestalten wollen.

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Die nähere Umgebung

Den ersten Tag erwanderten wir uns die nähere Umgebung. Einmal die Küste runter - einmal die Küste rauf.

Die Küste runter nach Portopetro und Punta Sa Tore

Entlang der Küste [] [] Villa in Porto Petro Über kleine Straßen, vorbei an Ziegen, alten Olivenbäumen, Bougainvillea-Hecken und eingemauerten Äckern wanderten wir Richtung Portopetro. Durch ein großes bewaldetes Areal, in dem der Club Med residiert, erreichten wir schließlich den kleinen und recht verschlafen wirkenden Fischerort. Es gibt dort ein paar Lokale, Lebensmittelgeschäfte und Postkartenläden - und halt ein paar Urlauber.

[] Entlang de Küste II Nach kurzer Pause gingen wir zum Wachturm auf der Punta Sa Tore. Wellen brachen donnernd an rauhen Felsen, salzig nieselte es uns an. Von dort aus stiegen wir hoch überm Meer auf den Klippen entlang. Schließlich gelangten wir zu einer Ansammlung von Villen und (Ferien-) Häusern - sozusagen mit unverbaubarem Blick aufs Meer. Kurz danach waren wir wieder in der Anlage angekommen.

Cala Mondrago Zur Cala Mondrago []

Wir gingen durch die ganze Anlage hindurch zur anderen Seite, zur der schönen Doppelbucht Cala Mondrago.

Diese beiden wirklich schönen Sandbuchten sind durch einen Fußweg miteinander verbunden und von pinienbewachsenen Hügeln eingerahmt. Das klare, türkisfarbene blaue Meer schimmert und wir genießen bei Campari Orange noch die letzten Strahlen der Abendsonne. Zufrieden mit unserer Urlaubswelt freuen wir uns aufs Abendbüffet.

Tip
Die Badebahn verkehrt von Cala d'Or bis zur Cala Mondrago

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Wir brauchen ein Mietauto

Noch am Abend buchen wir ab dem 3. Tag bis zum Ende des Urlaubs ein Auto, da wir wirklich wunderschön abgelegen wohnen. Was wir uns alles anschauen wollen, ist mit Bussen schlecht zu erreichen, denn alle Busse fahren erst mal nach Palma rein, um sich von dort aus wieder sternförmig über die Insel zu verteilen.

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Montag, 7. Februar 2000   © ReiseTräume