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Tips von anderen Reisenden


Hier finden Sie vielfältigen Erfahrungsberichten und Tips von anderen Urlaubern. Bei ihnen allen möchte ich mich bedanken, insbesondere jedoch bei Nils Magnus und Robert Teufel.

Wir nehmen gerne weitere Anregungen, Gegenpositionen und Ergänzungen entgegen. Wenn uns ein Beitrag inhaltlich fundiert und belegt erscheint, oder sich auch mit unseren eigenen Erfahrungen deckt, dann kommt er sofort nach dem Lesen rein. Natürlich nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors

Trinkgeld geben !   Calico   Calico II   Bryce  
Grand Canyon : Übernachtung im G.C.   Tips zum Ab- & Aufstieg   Heli? Flugzeug? Hinab?   South Rim - Motel  
Zelt & NP's  Reisezeit Weihnachten Silvester   Erfahrungsberichte   Motel Preise und Nationalparks   Hostel in S.F.   Motels und Coupons   Reservierungszentrale  
Links fuer den Suedwesten   HW No. 1 - Santa Cruz Mountains  


Trinkgeld

"Anders als in Deutschland hängen in Amerika viele Existenzen vom Trinkgeld ab, da der Stundenlohn teils so niedrig ist. Als Faustregel gibt es daher die 15%-Regel. Bedienungen im Restaurant, Taxifahrer, Kofferträger im Hotel und viele andere mehr wollen ein Trinkgeld. Kofferträgern geben Sie pro Gepäckstück je nach Größe vielleicht 1-3 Dollar, die anderen bekommen 15% des zu zahlenden Betrags. Und halten Sie sich bitte an diese Zahl, auch wenn das Trinkgeld manchmal auch recht hoch erscheinen mag."
Diesen Tip hab ich von © Martin Lamm kopiert (Tips und Tricks für USA-Reisende ***** ).


Mit dem Zelt in den Nationalparks

"Hallo Gerhard,

Wir waren in diesem Sommer 4 Wochen auf einer ähnlichen (großartigen) Tour wie Du beschrieben hast. Allerdings haben wir in den Nationalparks immer ein bis drei Tage gezeltet. Selbstverständlich waren wir nicht auf den überteuerten und landschaftlich nicht so schön gelegenen Campgrounds; sondern auf den "staatlichen" mit Selbstanmeldung (10$ - max. 15$).
Tip: Wichtig ist nun aber, daß man, gerade auf den begehrten Plätzen, z. B. White Wolf (Yosemite), Desert View (Grand Canyon), Watchman (Zion) unbedingt bis ca. 12.00 Uhr anreist. Man hat dann auf diesen sogenannten "first come, first serv"-Plätzen fast eine Garantie, daß man ein schönes Plätzchen (auch am Wochenende) bekommt. Ab 15.00 Uhr kann es sehr schon eng bzw. aussichtslos werden!
Tip: Da die genannten Campgrounds keine Duschen und nur kaltes Wasser haben, ist dringend anzuraten, zwischen den Parks ein Motel anzusteuern. Hier kann man dann in aller Ruhe Duschen und das Gepäck in den Koffern mal wieder sortieren.

Zum Mietwagen: Wir hatten auch einen Plymouth-Breeze von Dollar: Toller Wagen, aber der Kofferraum ist so verbaut, daß man zwei Hartschalenkoffer und eine Kühlbox kaum hinein bekommt. Der ganze Rest (Campingausstattung) muß sowieso auf die Rückbank. Der nächst größere Wagen hätte, von Deutschland aus gebucht; nur DM 10,00 pro Woche mehr gekostet. In SF am Flughafen wollten Sie uns 180 $ abknöpfen. Das haben wir natürlich dann nicht gemacht.

Tip zum Reiseführer: Wir haben eine Menge Reiseführer, aber einer hat uns wirklich völlig überzeugt und machte die anderen fast überflüssig: "Durch den Westen der USA" von Hans-R. Grundmann, Reise Know-How Verlag, ISBN 3-927554-20-0, ca. 50,- DM. Das Buch zeichnet sich durch eine gelungene Mischung aus Routeninformationen, Campinginformationen, Insidertips, farbigen Bildern und hervorragende Übersichtlichkeit aus! In Verbindung mit den von Dir erwähnten AAA-Karten ist der Reiseführer völlig ausreichend für "normale" vier bis achtwöchige Aufenthalte.

So daß war es. Schade, daß am Montag die Arbeit :-( wieder beginnt! Viele Grüße von © Oliver Gerdesmeyer (34 Jahre) und Katrin Arnold (31 Jahre) aus Dortmund "


Menschenmassen

Das nachfolgenden Feedback erhielt ich von © Ralf Hasse:

Calico Ghost Town

"Ich war bisher zweimal da, das erste Mal mitten in der Woche am hellen Tage. Bei diesem Szenario pflichte ich Dir voll bei: Menschenmassen wie in Disneyland, Jahrmarkt, Halligalli. Nur noch zum Weglaufen. Ein paar Jahre später aber haben wir Calico doch noch einmal mitgenommen. Es war kurz vor Sonnenuntergang an einem Sonntag. Und das war genau das Gegenteil des ersten Besuches, nämlich der Eindruck, den man von einer Ghost Town haben möchte: Menschenleer (wirklich: nicht ein einziger), unwirkliche Lichtverhältnisse, zischender Wind treibt kargen Sand vor sich her. Mit der entsprechenden Phantasie ein Trip in die Vergangenheit."

Calico II

Ebenfalls zu Calico erhielt ich folgende Mail von © Andreas Zapf
"Nun eine kleine Anmerkung zu Calico: Ich war Ende September letzten Jahres in Calico, es war unter der Woche, am frühen Nachmittag.
Es waren nur sehr wenige Menschen anwesen, insgesamt würde ich auf etwa 20-30 tippen. Der Weg über die Main Street war nahezu verlassen, eine kleine Gruppe von Besuchern begutachtete einen Gun-Fight, den zwei "Helden" in eigentlich ganz witziger Weise vorantrieben.
Besonders gefallen hat mir dann das "Flaschen-Haus" - vielleicht, weil der Wind richtig stand. Wer die Strecke von Seligman auf der I40 nach Barstow verbracht hat, sollte auf keinen Fall an Calico vorbeifahren, zumindest ein Blick auf den Parkplatz lohnt sich schon - und für uns war ausserdem keine Parkgebühr fällig..."


Bryce Canyon

"Und überhaupt haben wir die Erfahrung gemacht, daß der Erlebniswert der Parks und Sehenswürdigkeiten des Westens direkt von der Menge der Touristen abhängig ist. Als wir am Bryce ankamen bot sich für uns ein Bild wie am Bahnhof. Wir waren ziemlich enttäuscht. Doch plötzlich stiegen tausende von Leuten in irgendwelche Busse und fuhren los. Und als auch der letzte Japaner verschwunden war, war da plötzlich.....- der Bryce Canyon. Als wir hineingestiegen sind, waren wir mutterseelenallein (wie in Calico) und konnten die Umgebung auf uns wirken lassen."


Reisezeit Weihnachten Silvester

"Das ist ein Auszug von einer E-mail, die ich an einen anderen USA-Fan geschickt hatte, der mich nach meiner Erfahrung gefragt hatte, über Weihnachen/Silvester in USA rumzureisen.

Der große Vorteil unserer ReiseTräume ist, daß zwischen Weihnachten und Neujahr kaum Leute unterwegs sind, so daß man die ganzen herrlichen Nationalparks fast für sich allein hat (auf dem GrandCanyon Camping insgesamt 8 Leute -waren allerdings auch -20°C, dafür aber die Sch...häuser beheizt). Nachteil ist natürlich, daß man wenig Leute kennenlernt. Und einige Sachen kann man natürlich nicht machen, z.B. Tioga-Pass, Bryce C. etc. Der andere Nachteil ist die starke Wetterabhängigkeit. Wir hatten echtes Glück: 2 ½ Wochen purer Sonnenschein mit tiefen Temperaturen, wobei in der letzten Urlaubswoche Anfang Januar die starken Regenfälle begannen, die ja bekanntlich das komplette Yosemite Valley für mehrere Tage unter Wasser setzten." © Thomas Anspach


Erfahrungsberichte

Nils Trip in den Südwesten

Nils Magnus hat mir einen Erfahrungsbericht seines letztjährigen Urlaubs zugesandt. Vielen Dank an Nils! Und hier seine e-mail, aufbereitet fürs web:

Moin Gerhard,
.Im Zuge einer Antwort in de.rec.reisen habe ich noch mal in etwas ausführlicherer Art Teile unseres letztjährigen Trips beschrieben. Ich weiß nicht, ob etwas für Dich interessant sein könnte, ich hängs einfach mal an.

Fliegen vom 5.9 bis 28.9.97 mit BA nach San Francisco (welches Transportmittel hast Du in die Stadt genommen?) bleiben dort 3 Nächte und holen uns am Montag vom Flughafen unser Auto von ALAMO, welches wir schon gebucht haben.
.Man kann mit dem Bus nach S. F. fahren, das ist recht billig (um $1), SamTrans (ich glaube Linie 7F oder so), Abfahrt obere Ebene (Arrival, wo Ihr ankommt, ist unten). Fahrtzeit: knapp eine Stunde, fährt jede halbe Stunde, abends jede Stunde. WWW
.Wenn Ihr schon ein Hotel gebucht habt, gibt es Chancen, daß es schon einen Shuttle-Service zum Hotel gibt, man kann auch selbst einen buchen, würde ich so auf $20 schätzen (ohne Gewähr).
.Hm, wenn Ihr wirklich einige Tage vorher in S. F. seid (was wir auch gemacht haben und ich nur empfehlen kann), ist es ein ziemlicher (unnötiger) Akt, wieder zurück zum Flughafen zu fahren, nur um dann per Auto den Weg wieder zurückzufahren. Fragt doch mal im Reisebüro nach, ob Ihr das Auto nicht ggf. irgendwo Downtown abholen könnt, das liegt wesentlich bequemer. Montag zu fahren ist sicherlich sinnvoll, oder ist da etwa noch irgendeiner dieser Feiertage?

Da wir ja erst zu Mittag von SF los fahren, haben wir eigentlich vor, irgendwo vor dem Yosemite NP zu nächtigen, ist sicher billiger als im Park, und dann am Dienstag früh den Park zu besichtigen.
.Kommt halt drauf an wie weit davor: Wir haben uns auf gut Glück ein Motel nur ca. 10 mi vor dem Parkeingang genommen (Buck Meadows), das war mit knapp $60 für das Doppelzimmer schon realtiv teuer. Fahrzeit S. F. -> Eingang Yosemite würde ich auf ca. 4 Stunden Fahrt schätzen.

Wollen nicht so lange bleiben, dann über den Tioga-Pass Richtung Death Valley. Ich habe natürlich noch keine Vorstellung welche Kilometerleistung in einem Tag zu machen ist, das wird sich vor Ort herausstellen, doch wir haben einiges vor....
.Wir haben in Buck Meadows übernachtet, sind dann rein nach Yosemite, sind wirklich nur ein wenig herumgelaufen, am Nachmittag über die Tioga Road (zwar unwahrscheinlich, aber besser informieren: Soll auch zu dieser Zeit schon mal wg. Schnee gesperrt gewesen sein...), haben auf der anderen Seite zunächst nichts gefunden und sind dann schon bei Dunkelheit in Mammoth Lakes (ca. 30 mi südlich Richtung Death Valley) angekommen. Dort gab es ein günstiges Motel 6 (knapp $40, alle Motelpreise pro Zimmer), was ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis hat.
.Ab dort würde ich schon noch mindestens einen Tag bis nach Las Vegas einplanen, da die relativ lange Fahrten durch ziemliche Weite und Dürre geht (cooles Panorama). Auf jeden Fall isses SAUHEISS! Unten in Death Valley wären es bestimmt > 40 Grad Celsius im Schatten gewesen, wenn es solchen gegeben hätte.
.Wir haben direkt nach Death Valley in einem Motel in Shoshone übernachtet (ca. $45) und sind dann Mittags in Las Vegas angekommen; evtl. kann man es schaffen, an einem Tag nach L. V. zu kommen, aber Death Valley fand ich zu faszinierend. übrigens würde ich möglichst nicht zuuu spät irgendwo in einem Ort ankommen, denn sonst lassen sie Euch ggf. nicht mehr rein - im Zweifelsfall ab 18 Uhr über eine kostenlose 1-800er Nummer vorankündigen, daß Ihr später kommt.

weiter nach Las Vegas,
.Las Vegas ist witzig - solange man keine Geldbeträge über $10 verspielt. Hotels und Essen sind extrem günstig. Wir haben letztes Jahr für $63 im Luxor gewohnt, dieser Pyramide. Ich würde hier empfehlen, ein "richtiges" Hotel zu nehmen und kein einfaches Motel, da der Preisunterschied nicht so gewaltig ist.

dann zum Bryce Canyon, Monument Valley, Grand Canyon,
.Hier muss man sich eben ein wenig umsehen, wo und wie man übernachtet; die Motels sind in Utah und Arizona etwas spärlicher gesät, aber man findet schon immer was. Wir sind die etwas weitere Runde L. V. -> Zion -> Bryce -> Arches/Moab -> Monument Valley -> Grand Canyon gefahren.
.Gerade beim Grand Canyon ist es extrem touristisch geprägt - und ebenso sind es die Preise! Ein Motel, daß immerhin noch 40 mi vom Park entfernt war (im oder um den Park herum ein Motel zu finden war undenkbar) sollte $95 kosten und war wirklich nichts besonderes. Hier ist Flagstaff evtl. eine Alternative: Ca. 65 mi vom South Rim entfernt gibt es Unmengen sehr günstiger Motels (bis unter $30). Man muss dann eben die knapp zweistündige Anfahrt bedenken.

Los Angels und
.Zwischen dem Grand Canyon und L. A. könnte man noch einen kleinen (Tages-) Abstecher zum Yoshua Tree NM machen und in Palm Springs übernachten, wenn man auf dieses "lange-staubige-Straße- mit-niemand-drauf- bis-eine-zerbeulte-Tankstelle-kommt"-Feeling erleben will. Schneller, allerdings auch wesentlich unspektakulärer geht's wohl über die I-40 direkt nach L. A.

die Küstenstraße rauf nach SF.
.Wenn man was von der Strecke haben will, würde ich einen Stopp irgendwo in der Mitte zwischen L. A. und San Francisco einplanen. Wir haben das in San Simeon gemacht - direkt am Pazifik (ca. $45). Von dort kommt man in einem Tag nach S. F. zurück - oder Ihr macht noch einen letzten Stopp irgendwo südlich der Bay Area, also irgendwo in Palo Alto/Menlo Park/... Silicon Valley, falls Ihr noch etwas Techno-Sightseeing machen wollt. Ich hab mir mal die Stanford University angesehen. Vorteil: Wenn Ihr das Auto am Morgen/Mittag abholt, dann müßt Ihr es bis spätestens dann auch wieder abgeben und so kann es praktisch sein, wenn man nicht mehr endlos lange am letzten Tag fahren muß.

Ich hoffe, diese Strecke wird zu machen sein in 3 Wochen - falls Du daher auch Erfahrungen hast mit diesem Gebiet - wäre echt toll, wenn Du mir weitere nützliche Tips geben kannst.
.Ich denke, das ist gut zu machen. Wir hatten mit unseren Dingen keine Zeitnot --- zumeist sind wir bei den einzelnen Orten 1 oder zwei Nächte geblieben, wenn's uns gefallen hat auch mal drei (Las Vegas, Moab, Palm Springs), um etwas zu relaxen. In der Newsgroup findet man oft ganz andere Planungen: Wir haben 4 Wochen und wollen einmal quer durch die USA und so... Das halte ich schon eher für unrealistisch.
.Ich weiss nicht genau ob und was Ihr bereits vorgebucht habt und wie Ihr übernachten wollt: Als (wikliche) Alternative bietet sich sicherlich auch noch das Zelten an, worüber ich selbst jedoch nicht berichten kann - Motels sind eben etwas "praktischer". Falls Ihr Euch auf dem Weg Motels sucht, holt Euch bei einer Tankstelle oder bei einem Burger King, Taco Bell o. ä. ein Heft mit Cupons: Dort sind nach Regionen Motels verzeichnet, die zu nicht-Standard-Zeiten z. T. sehr günstige Angebote machen (bei uns z. B. in Palm Springs in der Woche 2 Tage für $60 statt $80 für einen Tag). Leider findet man in diesen Heften natürlich nichts in direkter Parknähe. © Nils Magnus


Motels

Motel Preise und Nationalparks

"Meine Erfahrung vom letzten Herbst ist, daß Motelpreise mehr oder weniger linear vom Bekanntheitsgrad des nächsten Nationalparks und quadratisch mit der Entfernung zu diesem abhängig sind. Um auch einmal ein paar Zahlen auf den Tisch zu legen (alle Preise für 1 Motelzimmer mit 2 Queensize-Betten, ca. 140x200, ich glaube im Grundmann war das sogar auf den cm genau definiert, kein Plan, ob irgendein "state-law" das "required" und inclusive Tax):
  • Buck Meadows, 10 Meilen vor Yosemite: $60, eher unterdurchschnittlich, ländlich
  • Mammoth Lakes, ca. 30 Meilen hinter dem Ausgang nach der Tioga-Road, unter $40, Motel 6
  • Shoeshone, Ausgang Death Valley, Richtung Las Vegas, $45, sehr ländlich
  • Mt. Carmel Jct. zwischen Zion und Bryce Canyon, ca. 10 Meilen von Zion entfernt, $45.
  • diverse weitere in ähnlicher Größenordnung, wobei mir Utah in Richtung Moab sogar noch etwas günstiger vorkam (Bargain: $7 pro Person/Nacht im Hostel in Moab!)
  • komisches Motel mitten auf Highway, noch gut 50 Meilen vor Grand Canyon: $95! (Wir sind weitergefahren)
  • Flaggstaff, ca. 80 Meilen bis zum Gran Canyon, Motel 6, unter $30!
  • Palm Springs, mit Cupon (Achtung, nicht am Wochenende!), $35, Quality Inn, deutlich gehobenere Qualität! (30 Meilen bis Yoshua Tree).
Wie man sieht, wird's dicht an den Parks deutlich teurer. Motel 6 hatte eigentlich eine gleichbleibend gute Qualität, kein Luxus, aber sauber und ok. Alle Motels der Kette sehen exakt gleich aus. Am besten man holt sich möglichst bald mal von den Rezeptionen jeder Kette einen Katalog, dann kann man sehen, was es wo gibt.
. Im Voraus haben wir nix gebucht und das ist auch fast nirgends nötig (abgesehen mal von Yosemite und Grand Canyon, wenn man wirklich dicht dran will, was dann sowieso teuer wird). Die meisten Ketten haben 1-800er Nummern, wo man nachmittags anrufen kann und sich den Platz reservieren lassen kann, auch wenn man erst ein wenig später kommt.
. Die Cuponhefte, die an den Tankstellen und bei Burger King, McDonalds, Jack-In-The_Box, Wendy's, Taco Bell usw. usf. liegen, sind schon mal einen Blick wert, aber de facto werdet Ihr nicht sehr viele davon einlösen können, weil viele gerade dann und dort die Angebote haben, wo Ihr nicht seid oder nicht hinwollt. Wenn aber mal was klappt (siehe Palm Springs!), dann lohnt sich das oft durchaus richtig." © Nils Magnus


Hostel in S.F.

"Hotels für ab ca. $60 gibt's in San Francisco selbst wohl einige; ich habe da allerdings keine genaue Einzelübersicht. Für San Francisco würde ich aber schon eine Unterkunft in S. F. selbst empfehlen, denn obwohl der Öffentliche Nahverkehr relativ gut ausgebaut ist, sind die Wege doch recht lang von außerhalb (z. B. mit dem Bus SamTrans vom Flughafen bis Downtown: knappe Stunde).
. Wenn Ihr etwas Hostelmässiges auch in Betracht zieht, kann ich von guten Erfahrungen mit dem Pacific Tradewinds berichten. Kosten letzten Herbst waren $16 p. P. und Nacht im Mehrbettzimmer. Vorteil: Komplette Küche, freundliche Leute, nicht so anonyme Athmosphäre, sehr zentrale Lage (zw. Chinatown und Financial District) und ein sicheres Gefühl. Die haben wohl auch eine Webpage. Frag bei mehr Interesse nochmals nach." © Nils Magnus


Motels und Coupons

Sehr gute Erfahrungen hat © Kay Reinbach mit den Couponheften gemacht.
"Als meine Eltern 1988 und 1992 an der Westküste waren haben Sie uns von den Katalogen erzählt und ich habe diese im September 1996 auch gesehen. In Kästen an den Straßen und auch in Visitor-Büros gibt es Couponhefte für fast alle möglichen Hotels in Californien/Nevada/Arizona/Utah. Wir haben nur nach diesen Coupons uns Hotels gesucht und tw. nur 19-29 $ für ein Zimmer bezahlt, während z.B. in Tucson eine Frau vor uns 129 Dollar bezahlte, kamen wir im Zimmer daneben für 39 Dollar. Wir haben wirklich ohne Ende Geld gespart."
. Da mir das doch etwas übertrieben schien, hab ich dann etwas nachgehakt:
GS: "Im Prinzip gebe ich dir Recht, mit folgenden Einschränkungen - je nach Gegend gibt's es auch noch einige oder etliche andere No-Names, die genauso oder noch billiger sind" - Kay "Klar, aber mit den ´Karten´ in den Heften findet man schnell Hotels und weiß wie die Preise sind"
GS: "In direkter(!) Nähe der Nationalparks gibt es meist keine Angebote" - "Stimmt"
GS: "Und es kann Dir auch passiere, daß es heist: gib's nich !" - "Ist uns nur in SF passiert, aber dann auch 3 mal."
GS: "Fazit, ich scheue mich etwas, die Couponhefte zu sehr zu featuren." - "Ich habe darüber leider vorher nie etwas gehört, auch in keinen von den "Baxtern" oder ähnlichen Büchern."
. Nachfolgend die Preisbeispiele, die mir Kay aus einem Couponheft zugesandt hat:
Las Vegas: Shalimar Hotel 12.95$
Anaheim: Best Western 28.99$
PalmSprings: Parkside Desert INN $amp; Suites: 29.99$
San Diego: Travelodge:29.95 (Auch Parkside etc.)
Barstow: Economy Motels 23.90$
Hollywood: Hollywood Inn Express 29.95$
Flagstaff: Travelodge 27.95$


Motels und Coupons II

Matthias aus Coswig schwört ebenfalls auf die Coupons

Vielen Dank, daß Ihr so viel Informationen und Anregungen über das Internet allen zur Verfügung stellt.
Jetzt mitten in der Hochsaison (Ende Juli/Anfang August), war auch ich mit meiner Familie im Südwesten der USA (Nevada,Utha,Arizona u.Kalifornien). Durch Eure Anregungen und die Tips der zahlreichen Besucher konnte ich unter anderen auch viel Geld sparen.

Zum Beispiel die Couponhefte:

Die Motels verlangen in der Hochsaison (vielleicht auch sonst) Mondpreise!! Nach drei Tagen sah ich in einem Restaurant Couponhefte liegen. Da fiel mir auch wieder ein, daß ich davon in Euren Seiten schon gelesen hatte. Ich versuchte also das nächste Mal mittels Coupon ein Zimmer zu bekommen- und siehe da es klappte wunderbar. Statt der 79$ brauchte ich nur 49$ bezahlen. Ich nahm darauf hin nur noch Motels, welche im Cuponheft standen. Um zu sehen wie groß der Preisunterschied ist zwischen dem tatsächlich verlangtem und dem Sonderpreis, fragte ich oftmals erst ganz normal nach einem Zimmer und dem Preis und holte dann das Couponheft hervor und sagte daß ich einen Coupon habe. Deshalb kann ich auch wirklich von großer Ersparnis sprechen, da ich den Unterschied nun kenne.
Zwar wurden ich drei mal abgewiesen (am Wochenende in San Francisco und einmal am Lake Tahoe), aber die meißten akzeptierten die Coupons (meist gleich das Nachbarmotel).
Da ich auch gesehen habe was andere für das gleiche Zimmer bezahlt haben (auch Amis-obwohl ich dachte die kennen sich besser aus), kann ich diese Hefte nur weiter empfehlen.(gibt es zu Beispiel massenhaft am Fisherman's Wharf) Ihr könnt also in Eurer Internetseite wirklich darauf hinweisen. (folgende Internetadressen standen in den Couponheften: Traveler Discount Guide und Traveler Coupon Guide. Ich habe aber noch nicht da reingeschaut, zu Hause interesiert es mich ja nicht mehr.

Übrigens der Link zum Bed & Breakfast Angebot (Boulder Creek Bed & Breakfast) von Nancy and Michael ist auch o.k. Ich bin dort unangemeldet hingefahren- leider war nichts frei aber Nancy versuchte überall anzurufen um uns zu helfen -nur am Wochenende war halt vor dem Yosemite National Park nichts mehr frei. Trotzdem fanden wir noch was in Merced,- aber die Gegend und die Unterkunft ist wirklich empfehlenswert.

Das wars von meiner Seite. Aus der Partnerstadt Coswig grüßt Euch ganz herzlich Matthias


Buchung über Reservierungszentrale

Wir haben im Jahr 1996 eine große Rundreise durch den Südwesten der USA gemacht und dabei von einer amerikanischen Freundin eine hervorragende Adresse bekommen.

Sie lautet: Free room reservations frermres@ctaz.com Tel.:1-800-578-3379 Fax: 520-565-3977

Wir hatten zu Beginn unserer Reise nur das Motel 6 in SF schon im voraus gebucht. Alle anderen Buchungen haben wir jeweils am Tag oder mehrere Tage zuvor, wenn unsere weitere Reiseroute feststand, mit dieser Tel.Nr getätigt. Dabei kann man den gewünschten Ort und die Preislage angeben und eine sehr freundliche "Jeanny" besorgt einem die Buchungen. So haben wir mitten in der Hochsaison in allen Parks, wirklich im Park(einschließlich Grand Canyon) eine Übernachtung bekommen. Das kostet keine zusätzlichen Gebühren!

Vielleicht können Sie diesen Tip auch anderen Reiselustigen mitgeben.
Viele Grüße! Elke Krell 23.7.99


Grand Canyon

Übernachtung im Grand Canyon

Diese Informationen bringen wir mit freundlicher Erlaubnis von Stefan Lemke (Usenet 1.7.99)

Hallo, alles ist hervorragend organisiert und organisierbar: Diese Informationen findet man u. a. über die Phantom Ranch im Internet: "For your advance reservations call 303-297-2757 or send a FAX request to 303-297-3175. Or, go to the Bright Angel Lodge in person between 6am - 7pm for on-arrival reservations."
Falls Ihr vor oder nach dem Ab/Aufstieg z. B. auf dem Mather Campground am South Rim übernachten wollt, solltet Ihr dies schon lange vorher buchen - und zwar übers Internet.

Ich bin vor 10 Tagen dort gewesen, also Ende Juni, und es war ca. 40 Gräten Celsius heiß, fast täglich wurden Leute mit Helikoptern (für ca 2500$) wegen Hitzeschlag evakuiert. Mit einiger Fitneß, Powerriegeln, Wasser und Salzbrezeln ausgestattet ist aber auch dies ein toller Trip! Unsere Übernachtung unten auf dem Bright Angel Campground am Bright Angel Creek war nett, auch wenn wir wegen der Skorpione ein Zelt mitschleppen mußten.

Extra-Tip: Ich würde nächstesmal meine Urlaubspost unten im Canyon verschicken, kann man dort mit Sonderstempel versehen und in eine Muli-Tasche einwerfen.

Nach unseren Online-Buchungen bekamen wir Permits und Übernachtungsbestätigungen per Post geschickt, zusammen mit sehr guten Trip-Planern wie der Zeitung "Backcountry", außerdem überraschenderweise noch ein Video "Hiking the Canyon" (noch nicht gesehen)!

Im April sind die Temperaturen noch angenehm niedrig, liegen bei max 60 Grad Fahrenheit (15C), min 32 Grad Fahrenheit (0C). Es blühen dann auch viele Wüstenpflanzen, die ich mir z. B. im Valley of Fire ansehen würde.

Zm Thema Route

Wie die meisten + auch sehr sinnvoll:
runter: South Kaibab, steiler, weniger bevölkert (fast keiner geht ihn rauf) und herrliche Ausblicke, Dauer 6 1/2 h mit vielen Pausen wegen der Temperatur;
rauf: Bright Angel, flacher, grüner, mehr Mulis + Muligestank, mehr day-hiker, mehr Wasserstationen, Dauer 7 1/2 h. Rauf war übrigens leichter als runter, ohne Zelt wird das für Euch noch netter werden.

Und hier noch eine Version für jene mit Zeit- (und Kraft-)mangel, die dennoch den Canyon durchwandern wollen: Bucht zwei Nächte im "Indian Garden" (dort ist zumindest ein Campground, liegt am Bright Angel Trail, kommt nach 2/3 der Strecke): am ersten (Ankunfts-)tag hinunter (ca. 2-3h) zum Indian Garden und dort übernachten, am Zwischentag früh ganz runter zum Colorado zum Besichtigen, abends dann wieder zum Indian Garden hinauf (gemütlich 2 1/2 h) und übernachten (diese Strecken sind vergleichsweise flach), am dritten Tag auferstanden und in ca. 3 h wieder hinauf zum Southrim, genug Zeit zum Duschen beim Mather und Weiterreisen - Nachteile: Man sieht den South Kaibab Trail nicht und übernachtet nicht unten im Canyon. Vorteil: Man "verbraucht" nur 2 Reisetage.
Diese stammt ebenfalls von Stefan Lemke (Usenet 1.7.99)

Grand Canyon South Rim

North Rim oder South Rim

Die seriöse amerikanische Usenetbeiträge warnen immer davor, im Sommer an den Südrand zu gehen: Total überlaufen und laut. Sunday at the Louvre, meinte ein Schreiber. Wenn es die Tourplanung erlaubt, sollte man in der HauptReiseTräume also den North Rim vorziehen. Am Soutth Rim empfiehlt es sich auf alle Fälle, schon zum Sonnenaufgang dazu sein. Die Hauptwelle trifft wohl erst ab 9 - 10 Uhr am South Rim ein.

Lohnt sich ein Flug mit Helikopter oder Flugzeug

Genau auf den Punkt gebracht hat es Helmut in einer usenet-mail, die ich mit seiner freundlichen Genehmigung hier veröffentliche:

Meine Frau und ich haben beides einmal gemacht, an einem Tag !
Ich hatte mir den Hubschrauberflug interessant vorgestellt, da ich geglaubt habe, daß man auch in den Canyon fliegt. Wir wurden herb enttäuscht. Der Flug vom Süd- zum Nordrand kam uns vor wie eine Seilbahnfahrt, zumal es einige Minuten dauert, bis man vom Flugplatz den Rand erreicht.
Als wir zurückkamen haben wir uns erst einmal in das IMAX-Kino gesetzt und im Film erlebt, wie ein Helikopter durch den Canyon fliegt. Dies kam unseren Erwartungen schon recht nahe (Die Naturfilme in den IMAX-Kinos, auch am Zion N.P. sind übrigens sehenswert!!)
Nach dem Film haben wir uns noch entschlossen, mit dem Flugzeug über den Cayon zu fliegen. Der Preis liegt sogar noch unter dem des Heli-Fluges, die Flugzeit über den Canyon ist fast doppelt so lange. Außer daß mir von dem Flug nachher schlecht war (es roch ziemlich nach Flugbenzin) hat uns dieser Flug besser gefallen als der mit dem Heli.
Zusammengefaßt die schönsten Flugerlebnisse:

  1. IMAX Kino (ca. 10 US $)
  2. Flugzeug (ca. 100 US $)
  3. Helikopter (ca. 120 US $) Stand April 1995
Viel Spaß in den USA Gruß Helmut © Helmut Meides


Grand Canyon - South Rim - Motel

"Wir haben jetzt schon zweimal in Grey Mountain (wirst du auf keiner Karte finden, ist 10 mi südlich von Cameron Richtung Flaggstaff) im Anasazi Inn übernachtet. Die Telefonummer ist 679 2214.
. Das Motel : Als wir dort das erste Mal 1993 waren, hatte es gerade neu eröffnet. Wir sind dort gelandet, weil wir im GC Park kein Zimmer mehr bekommen haben und Cameron auch Fehlanzeige war (wir kamen die 89 von Norden, aus dem Bryce Canyon NP). Wir wollten dann eigentlich nach Flaggstaff, als wir durch Gray Mountain gekommen sind und dort das Anasazi Inn gesehen haben. Für ca. $80 haben wir damals dort übernachtet. Das ist zwar nicht ultrabillig, für die GC Area aber durchaus normal. Das Motel wird von Indianern geführt, es gibt ein "Schwestermotel" gleichen Namens in Santa Fe (dort allerdings richtig teuer !).
. 1993 fanden wir´s okay dort, deshalb haben wir 1996 dort vorgebucht und haben dort wieder für etwa $80 übernachtet.
. Man fährt ca. 1 Stunde nach Grand Canyon Village über den Osteingang am South Rim, das ist eigentlich noch erträglich. Dem Motel angeschlossen ist ein Gemischtwarenladen und ein recht gutes Restaurant mit mexikanischem Einschlag." © Thomas Schäffer


HW No.1 Santa Cruz Mountains

Ich habe gemerkt, Sie haben mindestens eine schöne Stelle verpasst. Hier in den Santa Cruz Mountains gibt es wunderschöne Natur, zum Beispiel den ältesten Statepark Californiens Big Basin und mehrere kleine Städte die einem wirlich den alten Westen noch vor Augen führen.
. Auf dem Weg dorthin kommt man durch Boulder Creek, unserer 'small town'. Bei der Website ist der historical walk zu empfehlen. Die Texte sind gut, und die Bilder zeigen gut den "Old West" Character der Kleinstadt. © Lis & Steve Monahan


Links für den Südwesten

Die folgende Linksammlung erhielt ich von © Andreas Liptow

Hallo Gerhard, ich sehe mit Freude, daß Du an meinen Links interessiert bist. Ich gebe dir alle meine interessanten Links zum Thema Südwesten und zwar in der Reihenfolge Deiner Reise. Zu Reisezielen, an denen Du nicht warst, gebe ich eine kleine Erläuterung.

San Francisco

Exploratorium
Das Exploratorium ist ein Museum, in dem an praktischen und sehr anschaulichen Beispielen Naturgesetze und andere wissenschaftliche Phänomäne erklärt werden. Sozusagen ein Streichelzoo der Naturwissenschaften.

Muir Woods National Monument
1/2 Stunde Autofahrt von San Francisco erfernt. Herrliches Waldgebiet mit Redwoods.

Yosemite

Ich hatte das Glück, eine Woche vor den Regenfällen Yosemite bei schönsten Wetter besuchen zu können. Riesenpech für dich, denn Yosemite ist einer der schönsten Parks im Südwesten.
GORP Yosemite Nationalpark
Yosemite Online

Las Vegas

Über Las Vegas habe ich eine andere Meinung als Du. Ich habe im Luxor für $49 übernachtet. Die Hotel, die neu entstanden sind, wie das Luxor oder das MGM sind einen Besuch wert, auch wenn man nicht spielen will. Jedes Hotel kann bis auf den Zimmertrakt besucht werden, auch wenn man Gast in einem anderen Hotel ist.
Das Luxor bietet z.B. eine Nachbildung der Grabkammer Tut-Ench-Amuns, das von Schulklassen sogar zum Ausflug genutzt wird.
Vegas.com
Las Vegas deluxe Ein Seite von der Zeitung LasVegas Sun mit Bildern von Las Vegas

Süd-Utah Nationalparks

  • Escalente State Park
    State Park mit versteinerten Bäumen und Knochen von Dinosauriern.Wenn man nicht zum Petrified Forest fährt, kann man sich auch hier die Versteinerungen anschauen.
    NPS
  • Dead Horse Point State Park
    Wenn der Canyonlands N.P. zu überlaufen ist, aber auch sonst, lohnt sich ein Abstecher zum Dead Horse Point S.P.. Er liegt gleich neben Canyonlands N.P. und bietet einen herrlichen Blick auf den Colorado. Beim Besuch des Parks waren nur eine handvoll Leute dort und man konnte die Aussicht und die Ruhe genießen.
  • Arches National Park
    Nationalpark mit beeindruckenden Felsbögen,die man nur aus der Werbung kennt (MARS)
    NPS
  • Moab
    kleines Städtchen,bestents geeignet als Ausgangspunkt für die Erkundung des Arches N.P., Canyonlands,Mesa Verde oder aber um sich bei Ausrüstern einen Geländewagen auszuleihen, Riverrafting zu machen oder per Jetboat über den Coloradoriver die Gegend zu erkunden.
    Moab Homepage Veranstaltungen,Führer durch die umliegende Gegend,Übernachtungsmöglichkeiten
    Ausrüster: Navtec Adrift Adv.
  • Mesa Verde N.P.
    In die Klippen gebaute Behausungen der Anasazi-Indianer.Mit einfachen Mitteln Gebäude erschaffen vor denen man Respekt zollen muß.
    GORP
    NPS
  • Four Corner Monument
    der einzige Punkt der USA an dem 4 Bundesstaaten zusammentreffen. UTAH, COLORADO, NEW MEXICO, ARIZONA Mit etwas turnerischem Geschick ist man in vier Bundesstaaten gleichzeitig. Zu diesem Gebiet habe ich noch keinen Link gefunden.
  • Grand Canyon
    Man sollte es sich nicht entgehen lassen mit dem Hubschrauber über den Grand Canyon zu fliegen. Ein Flug im Hubschrauber ist zwar etwas teurer, aber man fliegt in Höhe des Canyonrandes und nicht weit über dem Canyon wie beim normalen Flugzeug. Flüge sind aber nur vom Südrand möglich. Airstar mit denen bin ich geflogen. Papillon Helicopters
  • Montezuma Castle
    Ein großer in den Felsen gebauter Palast der Indianer.
  • Ein Fort ,aber ohne Palisaden oder Indianerangriffe.Drei gut erhaltene Häuser mit kompletter Einrichtung geben einem Einblicke in das Leben als Soldat in der dahemaligen Zeit. Im Visitors Office ist auch eine deutsche Broschüre erhältlich.

Und nun noch einige interessante Links zum Thema Webcams

Karten

Mapquest

Wörterbuch

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Samstag, 15. April 2000   © Gerhard Schellmann
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