|
|
Hier finden Sie vielfältigen Erfahrungsberichten und Tips von anderen Urlaubern. Bei ihnen allen möchte ich mich bedanken, insbesondere jedoch bei Nils Magnus und Robert Teufel. Wir nehmen gerne weitere Anregungen, Gegenpositionen und Ergänzungen entgegen. Wenn uns ein Beitrag inhaltlich fundiert und belegt erscheint, oder sich auch mit unseren eigenen Erfahrungen deckt, dann kommt er sofort nach dem Lesen rein. Natürlich nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors
Trinkgeld geben !
Calico
Calico II
Bryce
|
Trinkgeld"Anders als in Deutschland hängen in Amerika viele Existenzen vom Trinkgeld ab, da der Stundenlohn teils so niedrig ist. Als Faustregel gibt es daher die 15%-Regel. Bedienungen im Restaurant, Taxifahrer, Kofferträger im Hotel und viele andere mehr wollen ein Trinkgeld. Kofferträgern geben Sie pro Gepäckstück je nach Größe vielleicht 1-3 Dollar, die anderen bekommen 15% des zu zahlenden Betrags. Und halten Sie sich bitte an diese Zahl, auch wenn das Trinkgeld manchmal auch recht hoch erscheinen mag."Diesen Tip hab ich von © Martin Lamm kopiert (Tips und Tricks für USA-Reisende
).
Mit dem Zelt in den Nationalparks"Hallo Gerhard,
Wir waren in diesem Sommer 4 Wochen auf einer ähnlichen (großartigen) Tour wie Du beschrieben hast. Allerdings haben wir in den Nationalparks immer ein bis drei Tage gezeltet. Selbstverständlich waren wir nicht auf den überteuerten und landschaftlich nicht so schön gelegenen Campgrounds; sondern auf den "staatlichen" mit Selbstanmeldung (10$ -
max. 15$). Zum Mietwagen: Wir hatten auch einen Plymouth-Breeze von Dollar: Toller Wagen, aber der Kofferraum ist so verbaut, daß man zwei Hartschalenkoffer und eine Kühlbox kaum hinein bekommt. Der ganze Rest (Campingausstattung) muß sowieso auf die Rückbank. Der nächst größere Wagen hätte, von Deutschland aus gebucht; nur DM 10,00 pro Woche mehr gekostet. In SF am Flughafen wollten Sie uns 180 $ abknöpfen. Das haben wir natürlich dann nicht gemacht. Tip zum Reiseführer: Wir haben eine Menge Reiseführer, aber einer hat uns wirklich völlig überzeugt und machte die anderen fast überflüssig: "Durch den Westen der USA" von Hans-R. Grundmann, Reise Know-How Verlag, ISBN 3-927554-20-0, ca. 50,- DM. Das Buch zeichnet sich durch eine gelungene Mischung aus Routeninformationen, Campinginformationen, Insidertips, farbigen Bildern und hervorragende Übersichtlichkeit aus! In Verbindung mit den von Dir erwähnten AAA-Karten ist der Reiseführer völlig ausreichend für "normale" vier bis achtwöchige Aufenthalte. So daß war es. Schade, daß am Montag die Arbeit :-( wieder beginnt! Viele Grüße von © Oliver Gerdesmeyer (34 Jahre) und Katrin Arnold (31 Jahre) aus Dortmund "
MenschenmassenDas nachfolgenden Feedback erhielt ich von © Ralf Hasse:Calico Ghost Town"Ich war bisher zweimal da, das erste Mal mitten in der Woche am hellen Tage. Bei diesem Szenario pflichte ich Dir voll bei: Menschenmassen wie in Disneyland, Jahrmarkt, Halligalli. Nur noch zum Weglaufen. Ein paar Jahre später aber haben wir Calico doch noch einmal mitgenommen. Es war kurz vor Sonnenuntergang an einem Sonntag. Und das war genau das Gegenteil des ersten Besuches, nämlich der Eindruck, den man von einer Ghost Town haben möchte: Menschenleer (wirklich: nicht ein einziger), unwirkliche Lichtverhältnisse, zischender Wind treibt kargen Sand vor sich her. Mit der entsprechenden Phantasie ein Trip in die Vergangenheit."Calico IIEbenfalls zu Calico erhielt ich folgende Mail von © Andreas Zapf"Nun eine kleine Anmerkung zu Calico: Ich war Ende September letzten Jahres in Calico, es war unter der Woche, am frühen Nachmittag. Es waren nur sehr wenige Menschen anwesen, insgesamt würde ich auf etwa 20-30 tippen. Der Weg über die Main Street war nahezu verlassen, eine kleine Gruppe von Besuchern begutachtete einen Gun-Fight, den zwei "Helden" in eigentlich ganz witziger Weise vorantrieben. Besonders gefallen hat mir dann das "Flaschen-Haus" - vielleicht, weil der Wind richtig stand. Wer die Strecke von Seligman auf der I40 nach Barstow verbracht hat, sollte auf keinen Fall an Calico vorbeifahren, zumindest ein Blick auf den Parkplatz lohnt sich schon - und für uns war ausserdem keine Parkgebühr fällig..."
Bryce Canyon"Und überhaupt haben wir die Erfahrung gemacht, daß der Erlebniswert der Parks und Sehenswürdigkeiten des Westens direkt von der Menge der Touristen abhängig ist. Als wir am Bryce ankamen bot sich für uns ein Bild wie am Bahnhof. Wir waren ziemlich enttäuscht. Doch plötzlich stiegen tausende von Leuten in irgendwelche Busse und fuhren los. Und als auch der letzte Japaner verschwunden war, war da plötzlich.....- der Bryce Canyon. Als wir hineingestiegen sind, waren wir mutterseelenallein (wie in Calico) und konnten die Umgebung auf uns wirken lassen."
|
Reisezeit Weihnachten Silvester"Das ist ein Auszug von einer E-mail, die ich an einen anderen USA-Fan geschickt hatte, der mich nach meiner Erfahrung gefragt hatte, über Weihnachen/Silvester in USA rumzureisen.Der große Vorteil unserer ReiseTräume ist, daß zwischen Weihnachten und Neujahr kaum Leute unterwegs sind, so daß man die ganzen herrlichen Nationalparks fast für sich allein hat (auf dem GrandCanyon Camping insgesamt 8 Leute -waren allerdings auch -20°C, dafür aber die Sch...häuser beheizt). Nachteil ist natürlich, daß man wenig Leute kennenlernt. Und einige Sachen kann man natürlich nicht machen, z.B. Tioga-Pass, Bryce C. etc. Der andere Nachteil ist die starke Wetterabhängigkeit. Wir hatten echtes Glück: 2 ½ Wochen purer Sonnenschein mit tiefen Temperaturen, wobei in der letzten Urlaubswoche Anfang Januar die starken Regenfälle begannen, die ja bekanntlich das komplette Yosemite Valley für mehrere Tage unter Wasser setzten." © Thomas Anspach
ErfahrungsberichteNils Trip in den SüdwestenNils Magnus hat mir einen Erfahrungsbericht seines letztjährigen Urlaubs zugesandt. Vielen Dank an Nils! Und hier seine e-mail, aufbereitet fürs web:
Moin Gerhard,
Fliegen vom 5.9 bis 28.9.97 mit BA nach San Francisco (welches Transportmittel hast Du in die Stadt genommen?) bleiben dort 3 Nächte und holen uns am Montag vom Flughafen unser Auto von ALAMO, welches wir schon gebucht haben.
Da wir ja erst zu Mittag von SF los fahren, haben wir eigentlich vor, irgendwo vor dem Yosemite NP zu nächtigen, ist sicher billiger als im Park, und dann am Dienstag früh den Park zu besichtigen.
Wollen nicht so lange bleiben, dann über den Tioga-Pass Richtung Death Valley. Ich habe natürlich noch keine Vorstellung welche Kilometerleistung in einem Tag zu machen ist, das wird sich vor Ort herausstellen, doch wir haben einiges vor....
weiter nach Las Vegas,
dann zum Bryce Canyon, Monument Valley, Grand Canyon,
|
|
Los Angels und
die Küstenstraße rauf nach SF.
Ich hoffe, diese Strecke wird zu machen sein in 3 Wochen - falls Du daher auch Erfahrungen hast mit diesem Gebiet - wäre echt toll, wenn Du mir weitere nützliche Tips geben kannst.
MotelsMotel Preise und Nationalparks"Meine Erfahrung vom letzten Herbst ist, daß Motelpreise mehr oder weniger linear vom Bekanntheitsgrad des nächsten Nationalparks und quadratisch mit der Entfernung zu diesem abhängig sind. Um auch einmal ein paar Zahlen auf den Tisch zu legen (alle Preise für 1 Motelzimmer mit 2 Queensize-Betten, ca. 140x200, ich glaube im Grundmann war das sogar auf den cm genau definiert, kein Plan, ob irgendein "state-law" das "required" und inclusive Tax):
Hostel in S.F."Hotels für ab ca. $60 gibt's in San Francisco selbst wohl einige; ich habe da allerdings keine genaue Einzelübersicht. Für San Francisco würde ich aber schon eine Unterkunft in S. F. selbst empfehlen, denn obwohl der Öffentliche Nahverkehr relativ gut ausgebaut ist, sind die Wege doch recht lang von außerhalb (z. B. mit dem Bus SamTrans vom Flughafen bis Downtown: knappe Stunde).
|
Motels und CouponsSehr gute Erfahrungen hat © Kay Reinbach mit den Couponheften gemacht."Als meine Eltern 1988 und 1992 an der Westküste waren haben Sie uns von den Katalogen erzählt und ich habe diese im September 1996 auch gesehen. In Kästen an den Straßen und auch in Visitor-Büros gibt es Couponhefte für fast alle möglichen Hotels in Californien/Nevada/Arizona/Utah. Wir haben nur nach diesen Coupons uns Hotels gesucht und tw. nur 19-29 $ für ein Zimmer bezahlt, während z.B. in Tucson eine Frau vor uns 129 Dollar bezahlte, kamen wir im Zimmer daneben für 39 Dollar. Wir haben wirklich ohne Ende Geld gespart." GS: "Im Prinzip gebe ich dir Recht, mit folgenden Einschränkungen - je nach Gegend gibt's es auch noch einige oder etliche andere No-Names, die genauso oder noch billiger sind" - Kay "Klar, aber mit den ´Karten´ in den Heften findet man schnell Hotels und weiß wie die Preise sind" GS: "In direkter(!) Nähe der Nationalparks gibt es meist keine Angebote" - "Stimmt" GS: "Und es kann Dir auch passiere, daß es heist: gib's nich !" - "Ist uns nur in SF passiert, aber dann auch 3 mal." GS: "Fazit, ich scheue mich etwas, die Couponhefte zu sehr zu featuren." - "Ich habe darüber leider vorher nie etwas gehört, auch in keinen von den "Baxtern" oder ähnlichen Büchern." Las Vegas: Shalimar Hotel 12.95$ Anaheim: Best Western 28.99$ PalmSprings: Parkside Desert INN $amp; Suites: 29.99$ San Diego: Travelodge:29.95 (Auch Parkside etc.) Barstow: Economy Motels 23.90$ Hollywood: Hollywood Inn Express 29.95$ Flagstaff: Travelodge 27.95$
Motels und Coupons IIMatthias aus Coswig schwört ebenfalls auf die Coupons
Vielen Dank, daß Ihr so viel Informationen und Anregungen über das Internet allen zur Verfügung stellt.
Zum Beispiel die Couponhefte: Die Motels verlangen in der Hochsaison (vielleicht auch sonst) Mondpreise!! Nach drei Tagen sah ich in einem Restaurant Couponhefte liegen. Da fiel mir auch wieder ein, daß ich davon in Euren Seiten schon gelesen hatte. Ich versuchte also das nächste Mal mittels Coupon ein Zimmer zu bekommen- und siehe da es klappte wunderbar. Statt der 79$ brauchte ich nur 49$ bezahlen. Ich nahm darauf hin nur noch Motels, welche im Cuponheft standen. Um zu sehen wie groß der Preisunterschied ist zwischen dem tatsächlich verlangtem und dem Sonderpreis, fragte ich oftmals erst ganz normal nach einem Zimmer und dem Preis und holte dann das Couponheft hervor und sagte daß ich einen Coupon habe. Deshalb kann ich auch wirklich von großer Ersparnis sprechen, da ich den Unterschied nun kenne.
Übrigens der Link zum Bed & Breakfast Angebot (Boulder Creek Bed & Breakfast) von Nancy and Michael ist auch o.k. Ich bin dort unangemeldet hingefahren- leider war nichts frei aber Nancy versuchte überall anzurufen um uns zu helfen -nur am Wochenende war halt vor dem Yosemite National Park nichts mehr frei. Trotzdem fanden wir noch was in Merced,- aber die Gegend und die Unterkunft ist wirklich empfehlenswert. Das wars von meiner Seite. Aus der Partnerstadt Coswig grüßt Euch ganz herzlich Matthias
Sie lautet: Free room reservations frermres@ctaz.com Tel.:1-800-578-3379 Fax: 520-565-3977 Wir hatten zu Beginn unserer Reise nur das Motel 6 in SF schon im voraus gebucht. Alle anderen Buchungen haben wir jeweils am Tag oder mehrere Tage zuvor, wenn unsere weitere Reiseroute feststand, mit dieser Tel.Nr getätigt. Dabei kann man den gewünschten Ort und die Preislage angeben und eine sehr freundliche "Jeanny" besorgt einem die Buchungen. So haben wir mitten in der Hochsaison in allen Parks, wirklich im Park(einschließlich Grand Canyon) eine Übernachtung bekommen. Das kostet keine zusätzlichen Gebühren! Vielleicht können Sie diesen Tip auch anderen Reiselustigen mitgeben.
|
Grand CanyonÜbernachtung im Grand CanyonDiese Informationen bringen wir mit freundlicher Erlaubnis von Stefan Lemke (Usenet 1.7.99)
Hallo, alles ist hervorragend organisiert und organisierbar: Diese Informationen findet man u. a. über die Phantom Ranch im Internet:
"For your advance reservations call 303-297-2757 or send a FAX request to 303-297-3175. Or, go to the Bright Angel Lodge in person between 6am - 7pm for on-arrival reservations."
Ich bin vor 10 Tagen dort gewesen, also Ende Juni, und es war ca. 40 Gräten Celsius heiß, fast täglich wurden Leute mit Helikoptern (für ca 2500$) wegen Hitzeschlag evakuiert. Mit einiger Fitneß, Powerriegeln, Wasser und Salzbrezeln ausgestattet ist aber auch dies ein toller Trip! Unsere Übernachtung unten auf dem Bright Angel Campground am Bright Angel Creek war nett, auch wenn wir wegen der Skorpione ein Zelt mitschleppen mußten. Extra-Tip: Ich würde nächstesmal meine Urlaubspost unten im Canyon verschicken, kann man dort mit Sonderstempel versehen und in eine Muli-Tasche einwerfen. Nach unseren Online-Buchungen bekamen wir Permits und Übernachtungsbestätigungen per Post geschickt, zusammen mit sehr guten Trip-Planern wie der Zeitung "Backcountry", außerdem überraschenderweise noch ein Video "Hiking the Canyon" (noch nicht gesehen)! Im April sind die Temperaturen noch angenehm niedrig, liegen bei max 60 Grad Fahrenheit (15C), min 32 Grad Fahrenheit (0C). Es blühen dann auch viele Wüstenpflanzen, die ich mir z. B. im Valley of Fire ansehen würde. Zm Thema RouteWie die meisten + auch sehr sinnvoll:runter: South Kaibab, steiler, weniger bevölkert (fast keiner geht ihn rauf) und herrliche Ausblicke, Dauer 6 1/2 h mit vielen Pausen wegen der Temperatur; rauf: Bright Angel, flacher, grüner, mehr Mulis + Muligestank, mehr day-hiker, mehr Wasserstationen, Dauer 7 1/2 h. Rauf war übrigens leichter als runter, ohne Zelt wird das für Euch noch netter werden.
Und hier noch eine Version für jene mit Zeit- (und Kraft-)mangel, die dennoch den Canyon durchwandern wollen: Bucht zwei Nächte im "Indian Garden" (dort ist zumindest ein Campground, liegt am Bright Angel
Trail, kommt nach 2/3 der Strecke): am ersten (Ankunfts-)tag hinunter (ca. 2-3h) zum Indian Garden und dort übernachten, am Zwischentag früh ganz runter zum Colorado zum Besichtigen, abends dann wieder zum
Indian Garden hinauf (gemütlich 2 1/2 h) und übernachten (diese Strecken sind vergleichsweise flach), am dritten Tag auferstanden und in ca. 3 h wieder hinauf zum Southrim, genug Zeit zum Duschen beim
Mather und Weiterreisen - Nachteile: Man sieht den South Kaibab Trail nicht und übernachtet nicht unten im Canyon. Vorteil: Man "verbraucht" nur 2 Reisetage.
|
Grand Canyon South RimNorth Rim oder South RimDie seriöse amerikanische Usenetbeiträge warnen immer davor, im Sommer an den Südrand zu gehen: Total überlaufen und laut. Sunday at the Louvre, meinte ein Schreiber. Wenn es die Tourplanung erlaubt, sollte man in der HauptReiseTräume also den North Rim vorziehen. Am Soutth Rim empfiehlt es sich auf alle Fälle, schon zum Sonnenaufgang dazu sein. Die Hauptwelle trifft wohl erst ab 9 - 10 Uhr am South Rim ein. |
Lohnt sich ein Flug mit Helikopter oder FlugzeugGenau auf den Punkt gebracht hat es Helmut in einer usenet-mail, die ich mit seiner freundlichen Genehmigung hier veröffentliche:
Meine Frau und ich haben beides einmal gemacht, an einem Tag !
Grand Canyon - South Rim - Motel"Wir haben jetzt schon zweimal in Grey Mountain (wirst du auf keiner Karte finden, ist 10 mi südlich von Cameron Richtung Flaggstaff) im Anasazi Inn übernachtet. Die Telefonummer ist 679 2214.
|
HW No.1 Santa Cruz MountainsIch habe gemerkt, Sie haben mindestens eine schöne Stelle verpasst. Hier in den Santa Cruz Mountains gibt es wunderschöne Natur, zum Beispiel den ältesten Statepark Californiens Big Basin und mehrere kleine Städte die einem wirlich den alten Westen noch vor Augen führen.
|
Links für den SüdwestenDie folgende Linksammlung erhielt ich von © Andreas LiptowHallo Gerhard, ich sehe mit Freude, daß Du an meinen Links interessiert bist. Ich gebe dir alle meine interessanten Links zum Thema Südwesten und zwar in der Reihenfolge Deiner Reise. Zu Reisezielen, an denen Du nicht warst, gebe ich eine kleine Erläuterung. San FranciscoExploratoriumDas Exploratorium ist ein Museum, in dem an praktischen und sehr anschaulichen Beispielen Naturgesetze und andere wissenschaftliche Phänomäne erklärt werden. Sozusagen ein Streichelzoo der Naturwissenschaften. Muir Woods National Monument
YosemiteIch hatte das Glück, eine Woche vor den Regenfällen Yosemite bei schönsten Wetter besuchen zu können. Riesenpech für dich, denn Yosemite ist einer der schönsten Parks im Südwesten.GORP Yosemite Nationalpark Yosemite Online Las VegasÜber Las Vegas habe ich eine andere Meinung als Du. Ich habe im Luxor für $49 übernachtet. Die Hotel, die neu entstanden sind, wie das Luxor oder das MGM sind einen Besuch wert, auch wenn man nicht spielen will. Jedes Hotel kann bis auf den Zimmertrakt besucht werden, auch wenn man Gast in einem anderen Hotel ist.Das Luxor bietet z.B. eine Nachbildung der Grabkammer Tut-Ench-Amuns, das von Schulklassen sogar zum Ausflug genutzt wird. Vegas.com Las Vegas deluxe Ein Seite von der Zeitung LasVegas Sun mit Bildern von Las Vegas Süd-Utah Nationalparks
Und nun noch einige interessante Links zum Thema Webcams
KartenMapquestWörterbuchTravel Language
|