Über Bodie und Mono Lake zum Death Valley
Bodie - eine echte Geisterstadt 
Die ca. 13 Meilen hoch auf 2500m zur Geisterstadt Bodie (California State Park) sind bequem zu fahren und rentieren sich auf jeden Fall, auch wenn nur noch ca. 50 Holzhäuser (5%) stehen. Im trockenen Hochland gelegen, karge Steppe, kalte Luft und ringsum Schneeberge - man kann sich vorstellen, daß es schon Gold sein mußte, das 1879 10 000 Menschen in diese Einöde gezogen hatte. Eintritt 5$ pro Auto. Kein Kommerz, nur Wasser und Museumsverkauf.
Links
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BODIE Viel zur Geschichte - historische Bilder (s/w)
- Gold Mining Ghost Town, Bodie - California Sehr schöne Bilder aus Bodie
- Bodie Homepage Kurzbeschreibung mit 2 Bildern
Mono Lake 
Kurz vor Lee Vining gibt es ein sehr informatives Visitor Center
zum Mono Lake mit scharfen Postern und Postkarten. Die ungewöhnlichen Tuffsteintürme (Tufa) auf der südlichen Seeseite sind äußerst bizarr und geben je nach Wetterlage sehr surrealistische Bilder. Sie entstehen, wenn kalkhaltige Süßwasserquellen in den sauren, salzigen See (kein natürlicher Abfluß) austreten. Die meisten der Türme sind nur deswegen zu sehen, weil durch Trinkwasserentnahme der Wasserspiegel sehr tief gesunken ist. Dies wird seit ein paar Jahren langsam korrigiert.
Links
Bishop
Dies ist die nächst größere Stadt in dem Hochtal. Hier haben wir uns in Vorbereitung auf die kommende Wüste mit einer Kühlbox versorgt, die sich dann auf der weiteren Reise auch sehr bewährt hat.
Lone Pine 
Das Inyo County, in dem Lone Pine liegt, hat mit Mt.Whitey auf der einen Seite und dem Death Valley andererseits den höchsten und niedrigsten Punkt in den USA zu bieten. Das Städtchen hat am ehesten westernmäßig
ausgesehen, jedoch ohne den Touristenrummel wie in Sonora. In Jakes Saloon gab es gerade eine Shotgun-Wedding. Mit dem Willow-Motel für 45$ erwischten wir das bis dahin beste Motel (Micro, Kühlschrank, Föhn, ...)
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