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Mein erster Eindruck von Maui ist rot, während bei Big-Island die Farben schwarz und grün vorherrschen.
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Dienstag, 30.09.97
Wir fahren vom Flughafen aus nach Lahaina, einer alten Walfängerstadt und wohnen dort im Maui Islander Hotel. Die Hotelanlage besteht aus mehreren zweistöckigen Holzgebäuden, die hinter den Palmen, Farnen etc. fast verschwinden.
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Mittwoch, 01.10.97
Was keiner glauben wollte, heute ist der erste Tag in diesem Urlaub wo nicht um 6 Uhr morgens der Wecker klingelt. Wir fahren zu einem der Beach-Parks, die wir uns ausgeguckt haben und verbringen den Tag damit, im Schatten der Palmwedel zu liegen und Fische beim Schwimmen zu beobachten.
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Mittwoch, 4.10.97
Badetag und abends Hawaii-Platte im Old Lahaina Cafe. Da ist kalua-pig, Mahi-Mahi und Terryaki-Staek drauf. Am besten wie immer der Fisch.
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Donnerstag, 5.10.97
Der letzte 'ganze Tag' auf Maui. Wir haben beide keine Lust den Tag nur am Strand rumzuhängen. Wir haben auf der Straßenkarte den Poli-Poli-Nationalpark entdeckt, wollen dorthin, wissen aber noch nicht genau wie. Laut der Karte führt ein halbwegs passabler Weg in die Nähe, den Rest wollen wir laufen.
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Freitag, 6.10.97
Unser letzter Tag. Wir schnappen unsere Badesachen und sind schon um 8.00 Uhr am Strand. Obwohl ich keinen Schnorchel habe, sehe ich ganz viele Fische und es ist überhaupt nicht wahr, daß sie mir auf dem Teller lieber sind als unter mir. Wir bleiben bis 10.00 Uhr, packen dann im Hotel unsere Sachen und checken aus. Unseren Flug von 18.00 Uhr auf mittags um 13.00 umzubuchen ist kein Problem. Überhaupt Fliegen ist hier eher mit Busfahren zu vergleichen. Keine festen Plätze, kurz rauf, Cola und wieder landen. So sind wir also um halb zwei in Honolulu. Hätten wir es da gepeilt, dann hätten wir vom Flughafen aus einen kostenlosen Transfer zum Hotel gehabt. Da muß man aber
vom Gepäckband aus anrufen. Haben wir aber nicht. Also. Wer blöd ist muß zahlen. War aber nicht so
teuer.
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Samstag, 7.10.97
Abflug 5.30 Uhr nach L.A.. Also 3.30 Uhr roundabout zum Flughafen. Alles geht fix und dann nur noch warten. Zum Frühstück im Flieger gibt es Omelett. Leider ist der Platz für die Beine (am Notausgang) mit Kälte bezahlt. Ich mummele mich ein und schlafe. Wir sind um 11.00 Uhr in L.A. und stellen die Uhren um auf 14.00 Uhr.
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ZusammenfassungZweieinhalb bis drei Wochen auf Hawaii selbst müssen es schon sein. Oahu, so wird einem erzählt, ist zwar die uninteressanteste Insel. Letztendlich gibt es dann aber doch einiges zu sehen und zu unternehmen. Gerade wenn man jet-lag geplagt ankommt, dürfen es ruhig ein bis zwei Tage mehr sein.Big Island ist ein Muß; insbesondere einen Hubschrauberflug sollte man sich leisten. Wer nicht gerne läuft (aber was will der dann auf Hawaii?) kann es dabei bewenden lassen, verpaßt aber einiges. Die Westküste kann man bei Zeitmangel u.U. auslassen und so die ein bis zwei Tage für Oahu wieder einsparen. Übernachten würde ich dann nur im Vulcano-Park. Maui war ok wie es war, vor allem Lahaina kann man nur empfehlen. Und zwar den Ort selbst, auch wenn man dann zu den Stränden fahren muß. Und die anderen Inseln? Nun - Bei knapp drei Wochen muß man sich entscheiden, sonst wird es Streß. Kauai wäre sicher interessant gewesen. Soll toll sein. Aber so wie beschrieben, würde ich es jederzeit empfehlen. Freya und Jürgen Blösl
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