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Höhenunterschied 350 m - Länge 9 km - 2½ Stunden.
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Den Berg hochDiese Wanderung beginnt im Ortsteil Fegina, vorbei an der Statue des Gigante, dem Wegweiser Sentiero al MescoSemaforo - Rast und AusblickWir waren beim 'Semaforo' angekommen. Bei dem Leuchtturm und den Resten einer Kirche legten wir erst mal eine geruhsame Vesperpause ein. Von hier hatten wir einen schönen Blick über die Cinque Terre im Südosten und nach Nordwesten bis zum Vorgebirge von Portofino.
Nach weiterem Anstieg stießen wir auf den Wanderweg Endlich wieder im Freien
Durch Weinberge und Gemüsegärten, Ölbaumhaine, vorbei an kleinen Bauernhäusern, mit stetigem Blick aufs Meer erreichten wir schließlich das Restaurant 'La Giada Del Mesco' (wunderschöne Panoramaterasse, guteKüche, empfehlenswert, aber nicht gerade billig). Zunächst an der Straße entlang, und dann wieder auf Wanderwegen ging es von hier nochmals 20 Minuten bergab nach Levanto.
Erst der letzte Abschnitt hat mich mit unserer Routenwahl wieder versöhnt: Der für mich sehr beschwerliche Anstieg bzw. die Treppenstufen waren die Mühe doch wert gewesen. Verglichen mit dem anderen Wanderungen gefiel uns diese Strecke allerdings am wenigsten.
Nach einem meeren Stadtbummel (es war leider gerade Mittagspause) fuhren wir mit dem Zug wieder zurück um auch diesen Wandertag in unserer Bar Eden erst mal abzuschließen. |
Sestri LevanteDie Kleinstadt liegt in einer schönen Lage an einer Halbinsel (gutes Hotelangebot und Strände). Wer länger Zeit hat und Sestri als Ausgangspunkt wählt, kann von dort aus in ca. 3 Tagestouren nach Monterosso wandern. Moneglia, Bonassola und Levanto bieten sich dann mehr für einen Badeaufenthalt an. Die Strände gehören laut Führer zu den schönsten der Küste und sind im Frühjahr und Herbst noch angenehm ruhig.Den einzigen bewölkten Tag, an dem es gegen Nachmittag sogar regnete, nutzten wir zunächst zu einem Ausflug nach Sestri Levante. Wirklich interessant finde ich die Hauptstraße der Altstadt. Auf der Via XX Aprilia haben wir viele sehenswerte Häuser mit kunstvollen Portalen und gemalten Schaufenstern bestaunt. Am Ende lud noch eine kleine Bucht (Baia del Silenzio) mit farbigen Häusern und schönen Sandstrand zum Verweilen ein. Dann aber drängte uns einsetzender Nieselregen, anstatt Park und Hafen die verschieden Bars, Cafés und Restaurants von innen zu betrachten und uns dort aufzuhalten. Es findet sich sicher hier für jeden etwas, das Angebot ist reichhaltig. Wieder zurück in Monterosso, verbummelten wir den Rest des Tages im Haus, beim Schreiben von Karten und der Planung für die nächsten Touren. |