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Höhenunterschied 330 m - Länge 4¾ km - 2¾ Stunden. |
Wieder starten wir morgens mit dem Zug. Vom Bahnhof aus nehmen wir wie gestern wieder die kleine Straße anstatt der Treppen hoch in den Ort. Gleich hinter der Kirche gehen wir auf dem rot-weiss markierten
Tiefblauer Himmel und eine phantastische Sicht auf eine großartige Landschaft. Sehr beeindruckt und voller Freude, dies erleben zu dürfen, gehen wir weiter nach Volastra. Vorbei an der Wallfahrtskirche Madonna della Salute gelangen wir auf die Hauptstraße zur Ortsmitte. Im Dorfrestaurant, bzw. in der Sonne davor machen wir eine Pause. Gli Ulivi soll auch ein sehr gutes Speiserestaurant sein. Wir hatten leider unseren eigene Proviant dabei und haben nur etwas getrunken, aber es sah innen sehr einladend aus und roch schon ganz lecker aus der Küche. Der weitere Abstieg nach Manarola ging zunächst durch einen Olivenhain. Wir kreuzten zwei mal die Straße Manarola - Volastra und erreichten schließlich die Kirche von Manarola. |
ManarolaIn dem schmalen Tal wurde jeder nur mögliche Quadratmeter Fläche genutzt, um die Häuser in den wildesten und lustigsten Verschachtelungen kreuz und quer, auf- und nebeneinander zu setzen. Der Ort hat keine Piazza am Meer und das Leben spielt sich hauptsächlich entlang den sich aufwärts windenden Straßen ab. Der ursprünglich offen liegende Bach wird heute durch die Hauptstraße zugedeckt.
Nach kurzem Bummel durch den Ort gingen wir weiter auf der Via dell' Amore Die Via dell' Amore ist ein breiter gepflasterter Weg direkt am Meer. Er erinnert eher an eine Promenade, auf der gut zu flanieren ist, als an einen Wanderweg. |
RiomaggioreIn Riomaggiore führt eine - für Cinque Terre Verhältnisse relativ breite - Hauptstraße zum Hafen. Über raffinierte Treppengassen gelangen wir links und rechts von den Häusern immer wieder dorthin. Auch hier eine beeindruckende Aussicht. .. sich aufeinander, gegeneinander verschiebender, emporwachsender Häuserfassaden in den verschiedensten Farbtönen. Rot, gelb, violett ... und alle gemeinsam schön verwittert. Oben im Ort, mit Blick auf das Meer und den kleinen Hafen, legen wir noch eine Pause ein bei Vino Bianco und Oliven.
Mit dem Zug wieder zurück und natürlich wollen wir auch den heutigen Tag wieder im Eden abschließen - leider war heute Ruhetag. Was soll's, dann eben nach Hause zu Pesto und Spaghetti, die gibt es auf alle Fälle. |